Montag, 21. September 2009

Selbstbetrug, Gleichültigkeit.... pflastern unser aller Weg

Nach vielen frustrierenden Versuchen, das was mich bewegt in Worte zu fassen, entschloss ich mich zur Entspannung im Netz zu surfen. Nach einigen Klicks landete ich bei diesem Eintrag, der genau das was mich beschäftigte zum Thema hatte und meine Gedanken wieder ins Lot brachte. Zwar irritierte mich die Überschrift: "Ich möchte jedem die Hoffnung nehmen", jedoch alles was ich spontanen ablehne, muss ich ergründen. Ich will wissen, warum ich etwas ablehne.

Beim Lesen dieses Artikels, wurde mir sehr schnell klar, dass ich hier die Antwort auf eine lang gehegte Frage bekomme. Immer wenn ich den Satz: "Die Hoffnung stirbt zu letzt" lese oder höre, rebelliert es in mir und bei dem was ich las wurde mir bewusst, dass diese Worte nur noch eine leere Hülle sind. Eine Entschuldigung fürs Nichtstun, für die Gleichgültigkeit, für all dieses Stammtischgeschwätz was da so viele von sich geben. Ist doch ganz toll, an vermeintlich passender Stelle zu sagen: Nun ja, die Hoffnung stirbt zu letzt; Punkt nächstes Thema.

Lieber Arno Hirch ich danke Dir für den Mut diese Zeilen zu schreiben und ins Netz zu stellen. Für mich kamen Deine Worte genau zum richtigen Zeitpunkt.

Kommentare:

  1. Ja, hat mich auch fasziniert der Artikel. Klingt nach altbekanntem Mut die Dinge wieder neu ordnen zu wollen, und neuen Wegen wieder Platz zu lassen. Wird Zeit dafür.

    AntwortenLöschen
  2. Danke für Deine Worte und für Deine Einstellung zu den Dingen.

    Ich brauchte keinen Mut den Artikel zu schreiben.
    Ich brauche Mut zum handeln.

    Arno Hirsch

    AntwortenLöschen
  3. Wat braucht Ihr eigentlich alle "Mut"? Laßt Euch einfach nichts mehr gefallen!Ya basta!

    Solidarische Grüße
    Frank

    AntwortenLöschen