Donnerstag, 30. Juni 2016

Eine wunderbare Rasse

Eine wunderbare Rasse – Teil 1

Übersetzt von Osimandia. Das Original von James Bronson erschien unter dem Titel It’s a Wonderful Race auf Tomatobubble-The Forbidden Truth about Economics & History.


1a family 
                        Abendrot oder neues Morgenrot?

Es war einmal ein Collegestudent namens George, der dachte, er wisse alles. Während er über die Weihnachtsferien zu Hause war, gerieten George und sein Vater eines Abends nach dem Essen in eine hitzige Debatte. Der Streit begann, als der junge Student versuchte, seinem Vater zu erklären, dass sie als Weiße die Verantwortung für all das Unrecht tragen sollten, dass Weiße im Laufe der Geschichte Nichtweißen angetan haben.

George erklärte: „Getrieben von europäischem Rassismus und von Habgier stahlen wir den amerikanischen Ureinwohnern ihr Land und hielten Afroamerikaner als Sklaven, wir haben Juden verfolgt und die Umwelt zerstört. Wir sind über Tausende von Jahren hinweg unterdrückerische Rassisten gewesen, und daher ist es nur gerecht, wenn wir finanzielle Reparationen für den Schaden bezahlen, den wir über die Welt gebracht haben. Ich bin froh, dass unsere politische und wirtschaftliche Herrschaft über die unterdrückten Völker zu Ende geht, aber wir haben immer noch einen weiten Weg vor uns.“

Georges Vater war geschockt, als er das Gerede hörte. „Wer hat dir diesen kommunistischen Sozischeiß in den Kopf gesetzt, mein Sohn? Hat Dir das einer Deiner sandalentragenden Hippie-Professoren am College erzählt?” fragte der Vater.

Darauf antwortete der Sohn: „Ja, das stimmt, Papa. Mein Anthropologieprofessor, Dr. Irving Silverstein hat das gesagt. Und der muss das auch wissen. Dr. Silverstein ist ein von allen Kritikern gefeierter Autor und hat einen Doktortitel. Leute aus Deiner Generation verstehen das einfach nur deswegen nicht, weil Ihr in einer rassistischen Gesellschaft weißer Vorherrschaft aufgewachsen seid. Deswegen bewundere ich auch Dr. Martin Luther King als den größten Mann in der Geschichte Amerikas. Er stand gegen die Rassisten aus Deiner Generation auf. Dank ihm sind junge Leute aus meiner Generation vollkommen farbenblind, was Rasse angeht.“


Georges Vater kann nicht fassen, was er da hört.
Georges Vater kann nicht fassen, was er da hört.

Wütend erwiderte der Vater: „Das ist nichts als ein Haufen Bockmist. Ich bin immer fair und tolerant gegenüber Leuten aller Herkunft und Rassen gewesen. Wann hast du jemals gehört, dass ich ein rassistisches Schimpfwort benutzt habe? Ich habe niemanden ‚unterdrückt’ und außerdem ist auch gar nichts verkehrt dabei, sich mit seinem eigenen Volk verbunden zu fühlen, und das schließt die ganze europäische Rasse ein. Deine Rasse ist Dein Blut. Es ist wie eine erweiterte biologische Familie und Du solltest Dein europäisches Erbe und Deine Identität achten, wie auch alle anderen rassischen Gruppen in Amerika sich über ihre Identität sehr genau im Klaren sind. Für sie ist es also in Ordnung, ein natürliches Gefühl für Solidarität gegenüber ihrer Rasse zu haben, während es böse ist, wenn wir Europäer auch so empfinden?“

Der junge „Intellektuelle” verdrehte seine Augen voller Respektlosigkeit.

„Ach komm, Papa. Das ist doch dieselbe Art von weißem Herrenmenschentum, das Hitler den Leuten andrehen wollte. Derart rassistische Haltungen sind schon seit vielen Jahren diskreditiert.“

„Von wem diskreditiert?” fragte der Vater nach.

„Von hochdekorierten Wissenschaftlern wie zum Beispiel Professor Silverstein.” gab George zurück.
„Ein hochdekoriertes Arschloch ist er! Er erzählt Dir Bockmist und Du frisst das!“

„Nein Papa! Er ist ein führender Anthropologe und sein Buch ‘Die weiße Pest’ wurde von der New York Times, dem Newsweek Magazine und der Washington Post besprochen. Ich weiß ja, dass Du damals keine Möglichheit hattest, aufs College zu gehen, Papa… deshalb verstehst Du diese Sachen nicht. Du bist eben Klempner! Es gibt nur eine Rasse, die menschliche Rasse. Vielfalt ist unsere größte Stärke. Wen schert es, wieviel Melanin jemand in seiner Haut hat? Die Unterschiede zwischen den so genannten ‘Rassen’ sind genauso belanglos wie Unterschiede bei Hosenknöpfen. Rasse ist nur ein künstliches soziales Konstrukt, nichts weiter. Und außerdem zeigen Statistiken der UNO, dass durch die geringen Geburtenraten von Weißen, Migrationsströmen und die Tatsache, dass wir in einer immer multikultureller werdenden Gesellschaft leben, Europäer und ihre ethnozentristische und rassistische Kultur bis zum Ende dieses Jahrhunderts sowieso durch Vermischung verschwunden sein werden.

Rot vor Zorn brüllte sein Vater: „Du bist ein wandelndes Klischee Junge! Ist Dir das eigentlich klar? Zahle ich Geld für so was? Dass Du lernst, dass es eine gute Sache ist, wenn die europäischen Völker aussterben und aufhören zu existieren? Ist das ernsthaft das, was Du willst?“

Der junge George antwortete: „Ja! Ich glaube, das ist großartig! Wir machen bereits nur noch 9 Prozent der Weltbevölkerung aus und es sinkt weiter. Wenn wir alle braun und gelb sind, dann bedeutet das ein Ende von Rassismus und Hass. Und außerdem wären die unterdrückten Völker der Welt sowieso besser dran gewesen, wenn es uns erst gar nicht gegeben hätte.“

„Was hast Du eben gesagt?!” fragte Georges Vater.

„Ich hab gesagt, dass ich wünschte, uns Weiße hätte es niemals gegeben!“
Kaum hatte er das gesagt, kam plötzlich ein kalter Windstoß auf, gefolgt von einer Explosion und einer riesigen Rauchwolke. Als der Rauch sich gelegt hatte, fand George sich alleine und verloren in einem kalten Wald wieder. Nach einigen Sekunden der Bestürzung und Verwirrtheit tauchte wie aus dem Nichts ein altmodisch aussehender älterer Mann auf. Er lehnte sich gegen einen Baum und sagte:
„Nun, George, Dein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.“

George fragte: „Wo bin ich? Was geht hier ab? Und wer sind Sie?“


Der weise Engel Clarence
Der weise Engel Clarence

Der alte Mann antwortete: „Ich bin Clarence P. Oddbody, Engel zweiter Klasse. Dein Wunsch ist in Erfüllung gegangen, George. Ich wurde hierher entsandt, um Dir zu zeigen, wie die Welt aussehen würde, wenn Europäer oder Weiße niemals existiert hätten. Du lebst jetzt in einer Welt, in der es niemals Weiße gegeben hat. Keine dummen Blondinen, keine Rotschöpfe, keine Brünetten, keine blauäugigen und grünäugigen Teufel. Nur Schwarze, Braune und Gelbe.“

„Wirklich? Wow! Das ist cool! Ich werde kein Problem damit haben, mich anzupassen, denn ich habe nicht eine rassistische Faser in meinem Leib. Und wenn ich in meine Welt zurückkomme, kann ich Professor Silverstein und all meinen Freunden erzählen, wie wundervoll diese Welt ohne Rassismus war. Aber sagen Sie mal, wo genau bin ich eigentlich hier?“

„Du bist da, wo ansonsten Bedford Falls, New York wäre. Du stehst genau da, wo das Haus deiner Eltern wäre, Grove Avenue 286.” antwortete Clarence.

George hielt einen Augenblick inne und sagte dann: „Oh, ich verstehe. In einer nichtweißen Welt sind die Wälder nicht gerodet worden. Im Gegensatz zu den europäischen Verwüstern waren die amerikanischen Ureinwohner umweltbewusst. Trotzdem ist mir kalt. Wo ist das nächste Motel, Clarence?“

„Ein Motel?” sagte der Engel schmunzelnd. „Es gibt keine Motels hier in dieser Weltgegend, die du früher als Nordamerika gekannt hast. Aber dort oben in den Bergen gibt es ein paar Höhlen, in denen du Unterschlupf finden kannst.“

„Höhlen?! Kein Bock, Mann. Ich möchte ein gemütliches warmes Bett zum Schlafen.“

„Ich glaube, du verstehst nicht, George. Es gibt keine Gebäude hier im nichtweißen Amerika, weil die bösen Weißen nie gekommen sind und sie gebaut haben. Weiße haben niemals existiert, du erinnerst dich? Die Einheimischen benutzen Zelte als Unterschlupf – du weißt schon: Tipis. Hast du Lust, einige Indianer … oh Entschuldigung … amerikanische Ureinwohner aus der Gegend zu treffen? Vielleicht lassen sie dich in einem ihrer Zelte schlafen.“

„In einem Zelt? Aber es hat 10 Grad unter Null! … Okay, es ist besser als eine Höhle, nehme ich an. Gehen wir zum nächsten Stammeshäuptling.“

Clarence und George waren etwa eine halbe Stunde durch den nasskalten Wald gestapft, als George plötzlich ein Gedanke kam.

„Wart mal einen Augenblick, Clarence. Sind diese amerikanischen Ureinwohner, die wir besuchen wollen, freundlich oder feindselig?” fragte er.

„Nun, George, das ist eine sehr rassistische Frage. Nur weil manche Indianerstämme brutale Wilde waren, die ihre Opfer bei lebendigem Leibe skalpierten, heißt das nicht, dass sie alle so sind.” sagte der Engel sarkastisch.



Irokesen skalpieren Jane McCrea
Irokesen skalpieren Jane McCrea

„Das weiß ich doch, Clarence. Und ich bin nicht rassistisch. Ich hasse Rassismus. Ich habe nicht eine rassistische Faser in meinem Leib. Es gibt nur eine Rasse und das ist die menschliche Rasse. Vielfalt ist unsere größte Stärke. Trotzdem würde ich mich wohler fühlen, wenn ich eine Waffe hätte, mit der ich mich verteidigen könnte, wenn sie vorhaben sollten… du weißt schon… mich bei lebendigem Leib zu skalpieren.“

„Eine Schusswaffe?” fragte der Engel. „Es gibt keine Schusswaffen, mit denen du dich verteidigen könntest. Schusswaffen wurden von den bösen Europäern erfunden. Und außerdem möchten Linksliberale wie du sie ja sowieso verbieten. Du könntest Dir aber aus den Zweigen dort einen Speer machen.“

„Einen Speer? Das ist mir zu anstrengend. Ich habe eine bessere Idee, Clarence. Gib mir ein Telefon. Ich werde beim Stamm anrufen und fragen, ob es okay ist, wenn ich vorbeikomme und bei ihnen übernachte.“

„Telefon?” erwiderte der Engel. Es gibt hier keine Telefone. Alexander Graham Bell war auch ein böser weißer Mann, und deshalb hat er nie existiert. Keine Europäer. Du erinnerst dich?“

„Ach, vergiss es!” sagte George. „Ich schlafe in so einer verdammten Höhle.“

Als sie bei der Höhle ankamen, fragte ein vor Kälte zitternder George Clarence nach einem Feuerzeug, damit er ein Feuer anzünden könne.

„Ein Feuerzeug?” fragte Clarence. „Es gibt keine Feuerzeuge, und bevor Du weiterfragst, es gibt auch keine Streichhölzer. Das sind europäische Erfindungen, und die bösen Europäer haben nie existiert, das weißt du doch noch? Wenn du es warm haben willst, wirst du es wie die Einheimischen machen und Zweige aneinander reiben müssen.“

„Ach komm, Mann! Du willst mir doch nicht erzählen, dass diese Leute immer noch Zweige aneinander reiben, um Feuer zu machen?“

„Diese Leute? Wen meinst du mit ‘diese Leute’?” neckte ihn der Engel.

„Ach, komm schon, du weißt doch, wen ich meine, Clarence!“

„George. Diese Indianer leben genauso, wie sie es taten, bevor der böse weiße Mann gerade mal vor ein paar Jahrhunderten aus Europa kam”, sagte der Engel.

„Ich weigere mich, in dieser eiskalten Höhle zu bleiben, und ich werde verdammt nochmal auch kein Feuer mit Zweigen machen, und ich will auch nicht in einem Tipi schlafen. Ich will nach Afrika! Dort ist es warm und ich werde mich bestimmt schnell an die großen afrikanischen Zivilisationen anpassen, die sich sicherlich in der Zwischenzeit entwickelt haben. Wo ist der nächste Flughafen?“

„Flughafen?” sagte Clarence. „Es gibt hier keine Flugzeuge George. Die bösen weißen Gebrüder Wright sind nie geboren worden. Das hier ist eine Welt ohne Weiße, weißt du das nicht mehr?“

„Oh…” sagte George mit einem schafsartigen Gesichtsausdruck. „Und was ist mit einem Schiff?“

„Schiffe?” lachte der Engel. „Ich fürchte, das seetüchtigste Floß, das wir auftreiben könnten, wäre nicht sehr hilfreich bei der Überquerung des riesigen Atlantischen Ozeans. Die große Seefahrernation der Wikinger und europäische Navigatoren haben niemals existiert. Keine Phönizier, kein Leif Erikson, kein Heinrich der Navigator, kein Kolumbus, kein Magellan, kein Hudson und kein Robert Fulton. Selbst, wenn du es fertigbringen würdest, dir selber ein Schiff zu bauen, gäbe es keinen Kompass und keinen Sextanten zum Navigieren. Ich fürchte, du sitzt hier fest, George.“

George verfiel in Schweigen. Nach einer Weile sagte Clarence: „Ok, George. Ich lass dich ein bisschen mogeln. Halt dich an meinen magischen Rockschößen fest, dann fliegen wir nach Afrika.“

„Cool!” sagte George.

Als sie in Afrika ankamen, sah George Tausende von halbnackten afrikanischen Eingeborenen, die einen staubigen Trampelpfad entlanggetrieben wurden. Sie wurden von anderen Afrikanern, die Speere trugen, bewacht.

„Das ist ein Skandal!” empörte sich George. „Bring mich zu Dr. Martin Luther King. Da der böse weiße Attentäter, der ihn auf dem Gewissen hat, niemals existierte, müsste dieser große Mann noch am Leben sein. Er ist wahrscheinlich irgendwo ein großer König und der Führer einer fortschrittlichen Zivilisation. Er wird die Sklaven von ihren afrikanischen Herren befreien. Bring mich zu ihm, Clarence.“

„George, bist du sicher, dass du das tun willst?“

„Bring mich zu ihm. Und zwar sofort!” schrie George zurück.

„Gut, gut. Folge mir, George.“

Clarence führte George zu einer kleinen Hütte mitten im Herzen von Afrika. Nackte Frauen und Kinder starrten den weißen George voller Erstaunen an. Die meisten jüngeren Männer waren auf der Jagd, aber ein paar ältere Männer waren zurückgeblieben. George wurde zu der Hütte des Medizinmannes und spirituellen Führers des Stammes gebracht. Dort sah er einen wild um sich blickenden Mann, der in muffig riechende Tierfelle gehüllt war.


Das war nicht ganz der, den George erwartet hatte.
Das war nicht ganz der, den George erwartet hatte.

„Wer zur Hölle ist das?” fragte George.

„Darf ich dir Doktor Matuno Luta Kinga vorstellen, George?” sagte Clarence. Er wurde niemals Doktor Martin Luther King, weil es keine Universitäten oder Seminare gab, wo er sich hätte bilden können. Die Europäer, die solche Möglichkeiten schufen, gab es nicht. Aber er wurde zum spirituellen Führer seines Stammes. Er ist ein Spezialist für Magie. Vielleicht kann er Dir ja helfen?“

Der ‘Doktor’ starrte George voller Staunen an. Dann bedeutete er seinen Handlangern mit einer Kopfbewegung, den jungen George zu ergreifen. Sie packten ihn und banden ihn an einen Baum.

„Aufhören! Lasst mich los! Was haben die mit mir vor?” schrie George hysterisch.

„Sie werden dir die Eier abschneiden, George. Der gute Doktor King… ich meine Kinga … glaubt, dass es seinem Stamm Glück und große Fruchtbarkeit bringen wird, wenn sie dich kastrieren, während du noch lebst. Ah, nichts geht über die Wohltaten der modernen Medizin.” lachte Clarence.

„Clarence! Clarence! Hilf mir, Clarence! So hilf mir doch!“

„Aber George, du hast mir doch gesagt, dass du nach Afrika gehen wolltest, um Dein großes Idol, Reverend King, zu treffen.“

Voller Entsetzen antwortete George: „Dieser Teil Afrikas hat sich wohl noch nicht entwickelt. Ich sehe das ja jetzt ein. Bring mich nach Nordafrika, wo die Ägypter und Karthager große Zivilisationen erbaut haben. Bring mich einfach nur hier raus. Bitte, Clarence, bitte! Clarence!!!“

Gerade als die Schneide des Medizinmanns an Georges Hoden ansetzte, löste sich George in Luft auf. Er fand sich an den Ufern des Nils in Ägypten wieder.

„Danke, Clarence. Vielen Dank”, sagte George. „Ich versteh das nicht, Clarence. Warum sind so viele Teile der Welt so brutal und primitiv geblieben? Ich habe während des Black History Month so viel über schwarze Erfinder und Wissenschaftler gelernt. Garrett Morgan, George Washington Carver, Benjamin Banneker, Granville Woods. Und dann gibt es noch Dr. Carson, den besten Hirnchirurgen in ganz Amerika. Wo sind all diese Männer?“

Clarence fragte: „Verstehst du es immer noch nicht? Amerika und Afrika existieren genauso, wie sie waren, bevor Europäer sie entdeckten. Die Zivilisation, wie du sie gekannt hast, wurde bei diesen Menschen erst vor wenigen Jahrhunderten von Europäern eingeführt. Es gibt keine Universitäten, keine Krankenhäuser, keine Transportmittel außer Tieren, keine Wissenschaft, keine Medizin, keine Maschinen. Tatsächlich wurde im subsaharischen Afrika noch nicht einmal das Rad erfunden. All diese schwarzen Wissenschaftler, Erfinder, Ärzte, Athleten und Unterhaltungskünstler, von denen du sprichst, hatten nie die Chance, ihr volles Potential auszuschöpfen, weil keine Europäer da waren, die ihnen Hochkultur und Bildung ermöglichten. Es gibt keine George Washington Carvers in dieser nichtweißen Welt, keine Dr. Carsons, keine Booker T. Washingtons, keine Benjamin Bannekers, keine Michael Jordans, keine Oprah Winfreys, keine Bill Cosbys, keine Barack Obamas…“

„Hör auf! Das ist eine rassistische Lüge!” schrie George. „Fahren wir jetzt gleich weiter zu den großen Pyramiden, und ich zeige dir eines der großen Weltwunder… erbaut von Nichtweißen! Schaff mir ein Auto her, Clarence!“

„Ein Auto?” fragte Clarence. „Es gibt hier keine Autos. Daimler und Benz, die bösen deutschen Erfinder des Verbrennungsmotors, sind nie geboren worden… und Henry Ford auch nicht. Es gibt auch keine gepflasterten Straßen. Dies hier ist eine Welt ohne böse weiße Europäer. Du erinnerst dich?“

„Keine Autos! Verdammt! Dann nehmen wir einfach den Zug zu den Pyramiden.“

Clarence schüttelte ungläubig über Georges Beschränktheit den Kopf: „Es gibt auch keine Züge in dieser Welt, George. Es waren keine bösen weißen Europäer da, die Lokomotiven bauten oder die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Kohle, Öl und Gas entdeckten, die Zugwaggons bauten oder Schienen verlegten. Aber ich erlaube dir noch einmal, zu mogeln. Halt dich an meinen magischen Rockschößen fest und wir fliegen zu der Stelle, wo die Pyramiden stehen. Du hast doch ein Geographieseminar besucht, also dirigier mich beim Fliegen.“

„Ok, Clarence. Aber bevor wir losfliegen, muss ich aufs Klo. Gibt es hier irgendwo eine öffentliche Toilette?“

„Toiletten?” antwortete der Engel. „Es gibt keine Toiletten in dieser Welt und auch keine Urinale. Sanitäranlagen wurden von bösen weißen Europäern erfunden. Die Leute in dieser nichtweißen Welt erleichtern sich immer noch auf dem offenen Feld.“

„Keine Sanitäranlagen?!” heulte George auf.

„Nein! Das lässt dich deinen Vater schätzen, der nur ein ‘einfacher Klempner’ ist, was, George? Sag mir George, war es Dein wertvoller Dr. Silverstein, der dir beibrachte, dermaßen verächtlich auf ehrliche harte Arbeit herabzusehen?“

George gab keine Antwort. Er sah beschämt zu Boden. Clarence drehte sich um, sodass George sein Geschäft am Flussufer erledigen konnte.

„Ich brauche etwas Klopapier.” sagte George.

„Klopapier?” erwiderte der Engel. „Es gibt…“

„Ich weiß. Ich weiß. Klopapier ist noch nicht erfunden. Dann gib mir eben ein paar Blätter!“

Clarence kam seiner Bitte nach. Dann flogen die zwei in Richtung Pyramiden. George wurde zunehmend verwirrt:

„Das versteh ich nicht. Meiner Erinnerung an das Geographieseminar nach, müssten die großen Pyramiden hier irgendwo sein. Wir müssten sie doch schon aus vielen Meilen Entfernung sehen können.“


Tut Ench Amun, der Westeuropäer.
Tut Ench Amun, der Westeuropäer.

„Nun, George, ich bin sicher, Deine Collegeprofessoren haben dir das nie gesagt, aber die alten Ägypter waren nicht schwarz oder braun, zumindest nicht in der Früh- und der Blütezeit ihrer Zivilisation. Sie waren kaukasisch. Die Wissenschaftler, die ägyptische Mumien untersucht haben, bestätigen das. Mumien mit blondem und rotem Haar sind überall in den Museen – in der Welt, die du einst gekannt hast. Wusstest du, dass ein im Jahr 2011 durchgeführter DNS-Test ergeben hat, dass der ägyptische König Tut gemeinsame Vorfahren mit 70% der britischen Männer und mit 50% aller europäischen Männer hat?  Merkwürdigerweise gibt es KEINE vergleichbare DNS-Übereinstimmung zwischen den heutigen ‘Ägyptern’ und König Tut. Die ägyptischen Weißen verschwanden im Schmelztiegel der schwarzen Nubier. Es gibt also keine Pyramiden in dieser nichtweißen Welt, George, und auch keinen Sphinx. Und die späteren Karthager waren ebenfalls weiß, wie man noch an vielen heutigen Berbern  Nordafrikas sieht.“

„Ernsthaft?” fragte George. „Ich hab das noch nie gehört.“


Berbermädchen aus Nordafrika.
Berbermädchen aus Nordafrika.

„Natürlich hast du das noch nie gehört. Die Wahrheit wird vor dir verborgen. Hier nimm meinen magischen Laptop und googel nach Weiße ägyptische Mumien”, wenn du mir nicht glaubst.“

George schaute sich die Fotos von den blonden und rothaarigen Mumien an und las die wissenschaftlichen Artikel dazu. Er stand vollkommen verdutzt mit offenem Mund da.
George wurde nachdenklich. Er richtete seinen Blick nordwärts in Richtung Europa, wandte sich an Clarence und sagte:

„Meine Urgroßeltern mütterlicherseits kamen aus Holland nach Amerika. Auf Papas Seite ist meine Oma italienischer und französischer Herkunft und mein Opa schottisch-irisch…. Clarence?“

„Ja George?“

„Was ist aus Europa geworden?“


In Europa: Keine Akropolis, keine St. Basilius Kathedrale, kein Schiefer Tum von Pisa, kein Big Ben, kein Kölner Dom.
In Europa: Keine Akropolis, keine St. Basilius Kathedrale, kein Schiefer Tum von Pisa, kein Big Ben, kein Kölner Dom.

Clarence erwiderte: „Europa wurde von asiatischen Stämmen bevölkert, die nach Westen vordrangen. Sie haben ein paar Siedlungen gegründet, aber das Leben sieht dem in Nordamerika recht ähnlich. Ein Nomadenleben, gegründet auf Jagen und Sammeln. Keine großen Städte, keine Wissenschaft, keine Bauwerke, keine Kultur, keine schönen Künste – nur ein harter täglicher Überlebenskampf gegen die Elemente der Natur. In dem Europa ohne böse Weiße hat Rom nie existiert und Griechenland auch nicht. Es gab auch keine Renaissance. Es ist nur ein kurzer Flug übers Mittelmeer. Sollen wir?“

„Äh… lieber nicht Clarence. Nach meinem Erlebnis mit Dr. Kinga ist mir die Lust auf Unbekanntes ein bisschen vergangen. Bring mich lieber nach Persien. Sicher werden wir in dieser Hochzivilisation, die sich mit Griechenland messen konnte, willkommen sein.” sagte George.

Clarence lachte laut auf.

„Warum lachst du mich aus?” fragte George. „Och komm, Clarence! Erzähl mir jetzt bloß nicht, dass das große Persische Reich auch nicht existiert!“

„George, George, George. Hast du nicht gewusst, dass die altpersische Zivilisation von weißen Stämmen gegründet wurde, die aus dem Kaukasusgebirge in Zentralasien kamen? Was glaubst du, wo der Begriff ‘kaukasisch’ herkommt? Diese indoeuropäischen Stämme waren als Arier bekannt. In Farsi (der Sprache, die in Persien gesprochen wird) heißt Iran das “Land der Arier”. Iran und Arier… das klingt schon ähnlich, oder?“

„Oh – mein – Gott! Ich hatte keine Ahnung! Ich dachte immer, Arier wären etwas, was die Nazis erfunden haben.” sagte George entgeistert.


Die arischen Völkerwanderungen vom Kaukasus ausgehend.
Die arischen Völkerwanderungen vom Kaukasus ausgehend.

Clarence schüttelte seinen Kopf in ungläubigem Staunen über das Unwissen seines jungen Schülers. Er fuhr fort:

„Du hast erwähnt, dass du teilweise irischer Herkunft bist, George. Nun, Irland heißt ebenfalls ‚Land der Arier’. Der irische Name ‘Erin’ kommt von ‘arisch’ wie auch das griechische und italienische Aryana. Du siehst also, George, dass Nordeuropäer und die alten Perser von denselben Vorfahren abstammten.“

„Moment, Clarence. Ich gebe ja zu, dass es sprachliche Ähnlichkeiten zwischen Farsi und europäischen Sprachen geben mag, aber Iraner sehen kein bisschen aus wie Nordeuropäer.“
Clarence antwortete: „Im Norden des Iran sehen einige schon noch so aus wie Europäer. Das sind die reinen Nachkommen der alten Perser. Schau dir dieses hübsche weiße Mädchen an, George.“
Clarence gab George seinen Laptop.


Eine ECHTE Perserin.
Eine ECHTE Perserin.

„Wow! Sie ist wirklich bildschön, und sie ist auch wirklich… nun äh… weiß! Ist sie Perserin?“ fragte George ungläubig.

„Aber sicher ist sie das. Unglücklicherweise existiert sie nicht mehr – dank dir, George.“

George konnte seine Augen nicht vom Laptop abwenden.

„Ist sie nicht bildschön, George? Es gibt, oder ich sollte vielleicht besser sagen, es gab noch mehr wie sie im Nordiran, George. Manche sind blond, manche brünett, manche haben kastanienfarbenes Haar. Es wäre eine Schande, solche Schönheit vom Angesicht der Erde zu tilgen. Meinst du nicht auch, George?“

„Ganz bestimmt nicht, wenn es nach mir geht!” antwortete George. Er gab Clarence den Laptop zurück.

„Clarence, das war alles wirklich sehr lehrreich. Ich habe viele meiner früheren Überzeugungen revidiert und ich danke dir dafür. Aber jetzt möchte ich wirklich die großen Zivilisationen aufsuchen, die von Nichtweißen aufgebaut wurden. Komm, wir erforschen die arabische Zivilisation!” sagte George und fasste Clarences magische Rockschöße. „Auf nach Mesopotamien, Clarence!“

„Es tut mir leid, George, aber genau wie Ägypten und Persien kamen auch Zivilisationen wie Babylon, Assyrien und Sumer und sogar das Osmanische Reich nicht ohne den Einfluss des bösen weißen Mannes zum Erblühen. Schau dir diese arabischen Kaukasier an. Obwohl es heute sehr viel weniger sind als noch vor einigen Jahrhunderten, gibt es immer noch viele Weiße in der ‘arabischen Welt’”, sagte Clarence und gab George wieder seinen Laptop.


Königin Rania von Jordanien.
Königin Rania von Jordanien.

„Wow! Wer ist das?“

„Das ist Königin Rania von Jordanien. Sie ist bezaubernd, oder?“

„Das kann man wohl sagen. Sie sieht aus wie Cindy Crawford! Ich habe immer gedacht, Araber wären alle braunhäutig, aber sie ist genauso hellhäutig wie ich. Das ist unglaublich! Ich sehe schon, wir müssen in den Fernen Osten fliegen, um eine nichtweiße Zivilisation zu finden” sagte George und packte wieder Clarences magische Rockschöße.

„Auf nach Indien, Clarence. Eine der reichsten und blühendsten Zivilisationen, die die Welt jemals gesehen hat.“

„Wie du möchtest, George” sagte Clarence, und die zwei flogen Richtung Osten.

Als sie die Ufer des Ganges erreichten, bot sich George ein scheußlicher Anblick. Massen von ausgemergelten Gestalten wateten im Fluß, zusammen mit Leichen und Tierherden, sowie menschlichen und tierischen Exkrementen. Überall schwirrten Insekten herum und ein überwältigender Gestank drang in Georges Nasenlöcher.


Bad im Ganges.
Bad im Ganges.

„In Ordnung Clarence. Hör auf, Spielchen mit mir zu spielen!” sagte George.

„Wie meinst du das, George?“

„Ich weiß Bescheid über die brutale Armut der niederen Klassen Indiens. Das ist sehr bedauerlich. Aber du bist sehr selektiv vorgegangen, indem du mich an diesen schrecklichen Ort gebracht hast. Warum bringst du mich nicht zum Tadsch Mahal oder zu irgendeinem anderen der wunderschönen Orte des alten Indiens?“

„Weil sie nicht existieren, George.“

„Was?!“


Inderinnen: arische Frau und dravidische Frau.
Inderinnen: arische Frau und dravidische Frau.

„Es waren weiße arische Stämme, die Asien durchwanderten und sich im Norden Indiens niederließen, die diese Hochkultur mit sich brachten. Jedes Schulkind in Indien weiß über die arischen Völkerwanderungen Bescheid, aber du scheinst es irgendwie nicht zu wissen! Die alte indoarische Sprache Sanskrit ist die Ursprungssprache von Latein, Griechisch, Farsi und allen slawischen und germanischen Sprachen Europas. Es waren weiße Arier, die Indien kultivierten, das Tadsch Mahal erbauten und die ersten Universitäten der Welt gründeten. Die Universitäten von  Takshila und Nalanda bildeten Tausende von Gelehrten aus der ganzen östlichen Welt aus. Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin, Philosophie – die Indoarier wussten darum und teilten ihr Wissen mit anderen Rassen. Diese wundersame indoarische Zivilisation war das, wonach europäische Forschungsreisende wie Marco Polo, Kolumbus und andere suchten. Ich fürchte, wir werden in dieser Horde da unten am Fluss keine Softwareingenieure und Ärzte finden. Wie Dr. Kinga in Afrika hat dieses Volk nie eine Chance gehabt, weil du so gedankenlos die bösen Weißen aus den Seiten der Geschichtsbücher gestrichen hast!“


Arisches Kind aus Nordindien.
Arisches Kind aus Nordindien.

George schrie: „Clarence. Jetzt bist du zu weit gegangen! Erzähl mir nicht, dass die alten Inder Weiße waren! Das kann nicht sein. In der Welt, aus der ich komme, kannte ich viele Inder und die waren nicht weiß!“

Clarence erklärte: „Im Laufe der Jahrhunderte haben die indoeuropäischen Arier, die die indische Hochkultur schufen, sich mit der einheimischen dravidischen Mehrheit, die den indischen Subkontinent bevölkerte, vermischt. Allmählich verschwanden die meisten der bösen Weißen im Schmelztiegel zusammen mit der fortschrittlichen Zivilisation, die sie aufgebaut hatten. Wenn man genau hinsieht, gibt es aber auch heute noch viele hellhäutige Inder und Pakistanis, vor allem im Norden, wo sich die Arier zuerst niederließen.“

George dachte über Clarences Worte nach.

„Hey, weißt du was, Clarence?“

„Was ist, George?“

„In meinem Matheseminar gibt es diesen Jungen Sanjay. Er ist genauso hellhäutig wie ich, und er hat erzählt, er komme aus Rajasthan in Nordindien und seine Familie stamme von Königen ab… Wow! Du hast Recht, Clarence!“

„Arische Gene sind heutzutage selten in Zentralasien, aber sie sind immer noch da. Vor Jahren war ein berühmtes Foto eines arischen Mädchens aus Afghanistan auf dem Titelblatt von National Geographic”, sagte Clarence.


Grünäugiges arisches Mädchen aus Afghanistan.
Grünäugiges arisches Mädchen aus Afghanistan.

„Das stimmt! Ich habe das Foto gesehen. Sie war schön, und sie hatte diese auffallend hellgrünen Augen. Wow! Das ist doch der Wahnsinn.“

George verfiel in Traurigkeit. Er wusste, dass er niemals in diese harte primitive Welt passen würde, in die er geworfen worden war, und so langsam gingen ihm die Länder aus. Plötzlich fiel ihm etwas ein.

„China! Ja, China! Jetzt hab ich dich! Chinas alte Zivilisation war genauso hochentwickelt wie jede weiße Kultur.“

Clarence schaute George an und lächelte still.

„Ach komm schon, Clarence! Du willst mir doch nicht erzählen, dass China auch rückständig ist, nur weil es keine Weißen gab?“

„Doch, absolut. Es ist nicht so schlimm wie in Indien, aber es gibt auch dort keine Hochkultur.“

George setze sich auf den Boden und schüttelte den Kopf. „Ich bin an dem Punkt angekommen, Clarence, wo mich gar nichts mehr überraschen kann. Ich bin ganz Ohr. Erzähl mir von China. Aber Deine Geschichte sollte schon Hand und Fuß haben!“

„Arier kamen nach Westchina, lange bevor die Chinesen kamen. Auch hier erzählen wieder Mumien die wahre Geschichte.” erklärte Clarence.

„Mumien?! Es gibt keine doch keine Mumien in China!” lachte George und verdrehte die Augen.

„Und ob es die gibt! Hunderte davon, und zwar bis zu 4000 Jahre alte, wurden seit Beginn der 1980er Jahre entdeckt. Die Mumifizierungstechniken waren denen der Ägypter sehr ähnlich.  Die ältesten Mumien sind Weiße, das ist mit DNS-Tests belegt. Manche waren rothaarig und andere sogar blond. Eine Mumie ist 1,98 m groß. Hier schau dir an, was als ‚die Schönheit von Loulan’ bekannt ist. Links siehst du ihre Mumie und rechts eine Rekonstruktion, wie sie zu ihren Lebzeiten ausgesehen haben muss.“


Mumie und Rekonstruktion der „Schönheit von Loulan”, die vor 4.000 Jahren in China lebte.
Mumie und Rekonstruktion der „Schönheit von Loulan”, die vor 4.000 Jahren in China lebte.

George nahm den Laptop und starrte die Bilder an. „Und die haben sie in China gefunden?“

„Ja, googel nach White Chinese mummies, George. Es gibt noch viel mehr davon, die du dir ansehen kannst.“

Georges Kinnlade fiel in blankem Erstaunen herunter, als er sich die Bilder von blonden und rothaarigen Mumien aus China ansah.

„Das ist aber noch lange nicht alles, George. Schau dir die chinesischen Pyramiden an, massive Strukturen, die viel größer sind als die ägyptischen. Googel nach „White Pyramid of China.”

„Pyramiden in China? Nie im Leben, alter Junge!“

Dann sah sich George die ehrfurchtgebietenden großen Pyramiden aus dem isolierten Inneren Chinas an. Er war so geschockt, dass er den Laptop fallen ließ.


Luftbild eines Amerikaners aus dem Inneren Chinas. Die Existenz der „Weißen Pyramide” ist allerdings umstritten. Doch wie kann so etwas „umstritten” sein?
Luftbild eines Amerikaners aus dem Inneren Chinas. Die Existenz der „Weißen Pyramide” ist allerdings umstritten. Doch wie kann so etwas „umstritten” sein?

„Oh mein Gott, du machst mich fertig! …. Wow! Ich kann das nicht glauben!!! Ich wusste nicht, dass es in China Pyramiden gibt! Dieses Teil ist ja gigantisch! Warum wurde mir das in der Schule nie erzählt? Was ist mit dieser weißen Zivilisation passiert, Clarence? Wie kam es, dass die Weißen dort auch verschwunden sind?“

Clarence erklärte ihm: „Die Antiweißen wollen nicht, dass du darüber Bescheid weißt. Und die Chinesen sind zu stolz, den arischen Einfluss auf ihre frühe Zivilisation zuzugeben. Zu jener Zeit hatten Kaukasier Kontakt mit Mongoliden. Jüngere Mumien zeigen mongolide Züge. Das deutet darauf hin, dass die Weißen ihre kreativen Errungenschaften mit den Mongoliden teilten, bevor sie von gemischtrassigen Turkvölkern und genozidalen Mongolen massengemordet wurden und im Schmelztiegel aufgingen und verschwanden.“


Blauäugiger Mongolenherrscher.
Blauäugiger Mongolenherrscher.

Und doch behielten die frühen mongolischen Herrscher einige arische Gene. Dschingis Khan, der Millionen von Ariern abschlachtete und danach persönlich viele ihrer Frauen vergewaltigte, hatte grüne Augen und rötliches Haar.  Auch heute noch haben viele Nordchinesen noch einige arische Züge wie hohen Wuchs, eckiges Kinn und in ganz seltenen Fällen sogar blaue Augen!“

„Heiliger Bimbam! Du hast recht, Clarence! Dieser Basketballspieler Yao Ming ist 2,28 groß und er hat teilweise europäische Züge! Was ist also ohne diesen arischen Einfluss aus den Chinesen geworden?” fragte George.

„Ohne den Einfluss weißer Gene und weißer Zivilisation sind die Ostasiaten ein einfaches Volk geblieben. Sie haben das Nomadenleben aufgegeben, aber kamen nie über eine einfache Agrargesellschaft hinaus. Fernöstliche Gesellschaften wie China, Japan und Korea wurden geordnet und gesittet, aber ohne Kontakt zu den bösen westlichen und indischen Ariern erreichte ihre Entwicklung bald ihren Zenit und stagnierte von da an. Es gibt keine Fujifilme oder Toyotas oder Hyundais im nichtweißen Asien. Sogar der frühere Botschafter Chinas bei den Vereinten Nationen gab den großen Einfluss zu, den die indische Hochkultur – die arisch war – auf die historische Entwicklung Chinas gehabt hatte. Hör dir dieses aufschlussreiche Bekenntnis des chinesischen Schriftstellers und ehemaligen Botschafters in den USA Hu Shih an:

‚Indien (Arier) eroberten und beherrschten China kulturell 20 Jahrhunderte lang ohne dafür auch nur einen einzigen Soldaten über ihre Grenzen schicken zu müssen.’”


Letzte Erinnerungen an das Volk der “Schönheit von Loulan”, das vor 4.000 Jahren in China lebte? Basketballspieler Yao Min, blauäugiger chinesischer Junge, grünäugiger chinesischer Mann.
Letzte Erinnerungen an das Volk der “Schönheit von Loulan”, das vor 4.000 Jahren in China lebte? Basketballspieler Yao Min, blauäugiger chinesischer Junge, grünäugiger chinesischer Mann.

* * *
LangeR hat ein großartiges Video zu diesem Essay gemacht (wie auch zu Teil 2):

EINE GROßARTIGE RASSE Teil 1

Gefunden auf Morgenwacht 





Samstag, 4. Juni 2016

Frühsexualisierung zum Wohle der Kinder?

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
Aristoteles


Was sind das für Menschen die befürworten, dass Kinder - nahezu von Geburt an - sexualisiert werden sollen? Und wodurch lassen sich Kindergärtnerinnen, Lehrer und Lehrerinnen animieren die Sexualisierung unserer Kinder in die Tat umzusetzen?

Warum muss ein Kind mit drei, vier oder fünf Jahren wissen wie ein Kondom aufgezogen wird? Und wer es am schnellsten kann, wird dann Karottenkönig.

Es sind Erwachsene die diese Aufklärungspläne erstellen und es steckt immer eine Absicht dahinter. Oftmals wird die wahre Absicht durch schöne Worte verschleiert und zeigt sich erst wenn es zu spät ist oder nur noch unter sehr, sehr großen Anstrengungen dagegen angegangen werden kann.

Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn Sexualaufklärungsunterricht zur Pflicht wird und Eltern dadurch das Recht auf die Erziehung entzogen wird, da sie nicht die Möglichkeit haben ihre Kinder vom Sexualaufklärungsunterricht - der sich bei genauem hinsehen als Sexualisierungsuntericht entpuppt - freizustellen, wie z.B. beim Religionsunterricht. Sollten die Eltern es dennoch wagen ihre Kinder aus dieser Unterrichtsstunde rauszunehmen, droht Bußgeld und bei Zahlungsverweigerung Erzwingungshaft.

Warum, so frage ich mich, findet dieses Thema in den öffentlichen Medien nicht statt? Warum wird es nicht in einer Talkshow darüber diskutiert? Wird ja sonst auch über jeden Müll in diesen Sendungen gesprochen.

Die WHO empfielt für die Altersgruppe 0-4 Jahre:
Beziehungen und Lebensstile

Information [Auskunft geben über]
  • unterschiedliche Arten von Beziehungen
  • unterschliedliche Famielienbeziehungen

Fähigkeiten [Kindern ermöglichen]
  • über eigene Beziehungen und die Famielie sprechen

Einstellung [Bei der Entwicklung helfen]
  • Gefühl von Nähe und Vertrauen, das sich auf Bindungserfahrung gründet
  • positive Haltung zu unterschiedlichen Lebensstilen
  • Bewusstsein für die Veilfalt von Beziehungen
Nachzulesen in dem nachfolgenden Link: "Publikationen WHO-Standards DE Endfassung 10. 10. 2011" Seite 43

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt Standards für Sexualaufklärung mit diesen Themenvertiefungen:
  0 –   4 Jahre Frühkindliche Masturbation
  4 –   6 Jahre Selbstbefriedigung, Homosexualität
  6 –   9 Jahre Geschlechtsverkehr, Verhütung, Lust
  9 – 12 Jahre Gender-Orientierung
12 – 15 Jahre Alles über das Thema „Sex“
https://www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/andere_Publikationen/WHO-Standards_DE_Endfassung_11_10_2011pdf.pdf

Zwei- und Dreijährige haben genug damit zu tun sich ihrer Person bewusst zu werden. Die interessieren sich nicht für andere Lebensstile und Beziehungen. Sie sind voll ausgelastet damit, ihr ICH zu entdecken und einzuordnen. In dieser Zeit sind vor allem die Eltern gefordert und nicht Kinderkrippe und Kindergarten.

Sollte der Staat wirklich diese Frühsexualisierung durchboxen empfehle ich den Film "Ideocrasy" oder noch besser "Schöne neue Welt" von Aldus Huxley lesen um vieleicht doch noch frühzeitig zu erkennen wohin die Reise gehen soll. In diesem Zusammenhang ist ein Brief von Huxley an Orwell sehr erhellend.

Im folgenden einige Links und Videos zum Thema.

Lisa und Jan - Ein aufklärungsbuch für Kinder und Eltern  ab 5 Jahre

JF-TV: Porno, Peitsche, Pädophilie - Perversion im Klasenzimmer




Vom Strampler zu den Strapsen



Dukumentation: DER GENDER-PLAN



Genderwahn die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

https://conservo.wordpress.com/2016/05/28/pornoskandal-deckt-bundesregierung-pornographie-bei-der-bzga/#more-9919


Paulinchen

Montag, 23. Mai 2016

Wie erkennt man den Wert von EINER MILLIARDE Euro?

Eine Milliarde ist für mich eine Zahl zu  der ich keinerlei Bezug herstellen kann. Es bleibt nur die Möglichkeit sie herunterzubrechen um sich annähernt eine Vorstellung von der Bedeutung Einer Milliarde zu machen.

Also wenn ich jeden Tag 100.000 Euro ausgebe bin ich 10.000 Tage oder 27,4 Jahre damit beschäftigt Geld unter die Leute zu bringen. Ich muss also 27,4 Jahre Lebenszeit aufwenden um 1Milliarde Euro in Waren umzusetzen.

Die Firma Bayer bietet für Monsanto 62 Milliarden Euro. Das bedeutet Bayer gibt 1.698,6 Jahre lang Tag für Tag 100.000 Euro aus. Wie lange muss ein Arbeiter bei Bayer mit einem Stundenlohn von 25 Euro arbeiten um an 62 Milliarden zu kommen?

62.000.000.000 € : 25 € = 2.480.000.000 Stunden
2.480.000.000 Std. : 8 = 310.000.000 Tage
310.000.000 Tage : 52 = 5.961.538,46 Jahre.

Ein Arbeiter mit einem Stundenlohn von 25 € muss dann 5.961.538,46 Jahre Tag für Tag arbeiten,  mit Mindestlohn mindestens drei mal soviel.

Wie sieht es bei der Bankenrettung aus?
Laut DWN vom 23.06.2015 hat die Bankenrettung 236 Mrd. Steuergeld von 2008 bis 2015 verschlungen. 

236.000.000.000. € : 82.000.000 Bürger = 2878 € : 84 Monate = 34,26 € Monat für Monat von jedem Bewohner Deutschlands.

Mein Fazit: Je höher die Beträge desto weniger Wert wohnt dem Geld inne.

Paulinchen




Donnerstag, 12. Mai 2016

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen

Es ist immer wieder das gleiche Spiel und nun trifft es Angela Merkel.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155231636/Angela-Merkel-ist-der-Krise-nicht-mehr-gewachsen.html

Die Strippenzieher der Weltpolitik plazieren über Funk, Fernsehen und Printmedien eine Handpuppe - im Falle Deutschlands Angela Mekel -  die getreu nach Anweisung handelt. Die Untersützung der Medien, die von den selben Strippenziehern gesteuert werden, ist dieser Handpuppe sicher. Sie wird durch alle Widerstände getragen und die Kritiker werden niedergetrampelt (Verschwörungstheoretiker, Rechte, Nazis, ewig Gestrige). Wenn die Handpuppe ihren Job erfüllt hat und kraftlos wird, wird sie abserviert. Wenn dann auch noch das Stimmvieh (die Wähler) zu murren anfangen und zu den Kritikern überlaufen, ist der Zeitpunkt gekommen die Handpuppe entgültig auch den Verkehr zu ziehen.

Dieser Prozeß wird eingeläutet mit vereinzelt kritischen Berichten in Funk, Fernsehn und Printmedien. Dann dauert es nicht mehr lange und die ganze Wucht der Empörung trifft nun diese, die Anweisungen ihrer Herren getreu ausführende, Person (Angela Merkel). Das Stimmvieh freut sich, neue Hoffnung auf Besserung keimt auf und das Spiel kann von neuem beginnen.

Was war nun der Hauptjob von Angela Merkel
Ich bin der festen Überzeugung, dass Angela Merkel von den Strippenziehern dafür ausgesucht wurde um Deutschland für die Massenzuwanderung vorzubereiten. Es sind bis jetzt so viele Fremde zu uns gekommen, dass es im Volk gärt und der Siedepunkt bald erreicht sein könnte. Also ist nun für die Weltenlenker die Zeit gekommen den Sandmann ins Spiel zu bringen.

Der Sandmann hat die Aufgabe dem Volk vorzugaukeln, dass mit ihm wieder Recht und Ordnung einkehren wird. Im Licht der Öffendlichkeit wir er großzügig Sand in die Augen der Bevölkerung streuen und für die Beruhigung der Gemüter sorgen. Und er wird die tatkräftige Unterstützung von Funk, Fernsehen und Printmedien haben.

Auf diese Weise werden die Szenarien die von "Verschwörungstheoretikern" schon sehr schlüssig dargelegt wurden und werden in die Tat umgesetzt.

Dieses Spiel läuft schon seit Jahrhunderten und wird möglicherweise in gar nicht so ferner Zukunft beendet werden. Und zwar dann, wenn die strippenziehenden Weltenlenker ihr Ziel erreicht haben. Das Ziel der globalen Regierung.

So lange die Menschen glauben, dass die Beherrschung der Massen "Gottes Wille" ist, so lange wird sich nichts zum WOHLE ALLER MENSCHEN ändern.

Paulinchen






Donnerstag, 24. Dezember 2015

Zwei Gedichte zum Weihnachtsfest 2015

Vom Schenken


Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk -
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz


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STILLE NACHT, HEILIGE NACHT


Über die stille und heilige Nacht,
da hab´ ich mir oft schon Gedanken gemacht.
Doch komme ich dabei nur stets zu dem Ziel,
von “Stille und heilig”, da ist nicht mehr viel.
Denn was ist an Stille, und was noch an Frieden,
uns heute auf diesem Erdball beschieden?

Früher, da hat uns die heilige Nacht,
im kältesten Winter noch Wärme gebracht.
Und gerne und oft träum´ ich auch noch heut´
von den Heimlichkeiten der Vorweihnachtszeit.

Mit einfachsten Mitteln verstanden die Alten
die Weihnachtszeit heiter und froh zu gestalten.
Ein Jedermann hatte das feste Bestreben
dem Ander´n nur Freude und Liebe zu geben.

Da wurde gesägt und gefeilt und lackiert,
was an Spielzeug entzwei war noch schnell repariert,
die Mutter stach Herzen und Plätzchen aus
und nach Mandeln und Nüssen roch es im Haus.

Ganz untätig war´n auch die Kinder nicht,
sie lernten noch schnell ein Weihnachtsgedicht
und dazu dann noch ein ganz neues Lied,
weil das Christkind doch alles hört und auch sieht.

Am Abend da saß dann zu dämmriger Stunde,
die ganze Familie in vertrauter Runde.
Man erzählte und hörte, man sang und man spielte
und man wusste genau, was der andere fühlte.
Man hatte noch für den anderen Zeit
und war innerlich für die Weihnacht bereit.

Man saß in der Küche und hat aus dem Herd
das Zischen von Bratäpfeln wieder gehört.
Die Wohnzimmertür war seit langem schon zu,
denn der Raum war für Kinder und Eltern tabu.

Die Tür wurde erst wieder aufgemacht
am ersehnten Abend der heiligen Nacht.
Und riefen zur Christvesper abends die Glocken,
dann blieb damals niemand zu Hause hocken.
Die heilige Nacht ohne Kirchgang? - Auf Ehre,
das war was, was niemals gegangen wäre!

Man sah überm Altar den leuchtenden Stern
und hörte die frohe Botschaft des Herrn.
Viel schöner und heller erschienen die Kerzen,
sie strahlten hinein in geöffnete Herzen
und dazu erklangen, wie jedes Jahr wieder,
die alten innigen Weihnachtslieder.

Und ein ganz tiefer Frieden stellte sich ein,
trat man hinaus in den Sternenschein.
Man war fest überzeugt: “Wir sind nicht verloren,
denn Christus, der Heiland, ist wieder geboren!”

Eine Bilderbuch-Weihnacht, so werdet ihr sagen,
doch möcht´ ich euch dazu nur folgendes fragen:
Habt ihr noch die Zeit, euch mit euren Kleinen
auch gemeinsam um einen Tisch zu vereinen?
Singt ihr noch die Lieder der heiligen Nacht?
Habt ihr schon mal selber ein Spielzeug gemacht?

Eilt ihr nicht ins Kaufhaus und sucht mit den Händen
Geschenke, in längst schon durchwühlten Ständen?
Ihr sucht und ihr hastet und seid ganz geschlaucht
und ihr kauft irgend etwas, was nie jemand braucht.
Doch das ist nicht wichtig, wichtig ist jetzt,
dass man keinen vergisst, dass man keinen verletzt.

Und so rennt ihr denn weiter, total überlastet,
doch man achtet nicht drauf, es wird weiter gehastet.
Und wirklich, am heiligen Abend dann,
kommt ihr mit den letzten Geschenken dann an.

Ihr seid zwar erledigt und ehrlich gestresst,
doch nun kann es kommen, das Weihnachtsfest.
Und es kommt auch wieder, das ist ja ganz klar,
denn Weihnachten gibt es nun mal jedes Jahr.

Doch rufen die Glocken zur heiligen Nacht,
dann wird nicht im Traum an die Kirche gedacht.
Was soll man denn da in die Kälte hinaus?
Die Weihnacht holt man sich per Fernseh´n ins Haus.

Ein Knopfdruck genügt schon und der Apparat
hat die perfekte Weihnacht parat.
Doch was ist ´ne Andacht im Fernseh´n schon wert,
wenn sie niemand beachtet und keiner sie hört?
Es sieht niemand hin und es läuft auch kein Ton.
Was gibt´s da schon Neues? - Das kennt man doch schon!

Dann kommen die Kinder, sie stehen im Raum
und schauen hinauf zu dem Plastikbaum. -
Zwar sieht man auch heut ´ an den Tannenspitzen
immer noch goldene Lichter blitzen,
doch bei näherem Hinseh´n  erkennt man schon bald,
dieses Licht wärmt nicht, weil es künstlich und kalt.

Es blendet das Auge, es wärmt das Gesicht -
Doch bis in die Herzen, da dringt es nicht!
Und so stehen die Kinder verlegen und stumm,
eine ganze Weile wohl noch so herum.

Es wird nicht gesungen, kein Weihnachtsgedicht,
auch die Weihnachtsgeschichte - man hört sie nicht.
Der Kassettenrecorder, der Technik sei Dank,
beliefert uns laut mit dem Weihnachtsgesang.

Doch das wird von allen fast gar nicht vernommen,
man sieht erst, was so an Geschenken gekommen,
und weiß man es dann und man sieht diesen Haufen,
dann ist auch die Weihnacht schon ziemlich gelaufen.

Nun wird´s etwas lauter, die Kinder sie spielen,
falls sie nicht noch in den Geschenken wühlen.
Und dazu ertönt dann, wieder und wieder,
das Weihnachtslied aller Weihnachtslieder.

Aber heute, das weiß man, da kennt man sich aus,
gehören die Lieder nun einmal ins Haus!
Doch gleich darauf gibt´s ein neues Geschrei,
denn das erste Spielzeug ging schon entzwei.

Da plärrt nun das Tonband, jedoch nicht viel minder
ist auch das Geheul der enttäuschten Kinder.
Doch wird die Geschichte erst richtig perfekt,
als der Vater `nen Fehler der Mutter entdeckt.
Die Ärmste, sie hat doch total vergessen,
einen Tisch zu bestellen, für`s Mittagessen.

Nun, die Stimmung auf diesem Weihnachtsfest,
sich wohl allzu leicht nur erraten lässt.
Die Kinder enttäuscht, die Eltern verzankt,
und dazu erklingt, dass es jedem nun langt,
zum vierzigsten Male, mit aller Macht,
das Lied von der stillen und heiligen Nacht.

Ich hab` eine Bitte, sie sei nicht verwehrt,
auch ich möchte schreien, dass jeder sie hört:

Oh Herr, gib es noch einmal, gib Frieden auf Erden,
und lass es noch einmal wie einst wieder werden!

Oh Herr, lass es uns nur noch einmal erfahren,
was du uns geschenkt hast vor zweitausend Jahren,
als du die Erlösung, den Frieden gebracht!

Oh Herr, gib

“DIE STILLE, DIE HEILIGE NACHT!”
Gerhard Mühe





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Ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest wünscht Paulinchen


Donnerstag, 17. September 2015

Stell dir vor die Welt wird in Brand gesteckt und keiner bemertkt es

Dass die Welt im Chaos versinkt ist mittlerweile deutlich sichtbar und dennoch weigert sich die Mehrheit der Menschen dies zu realisieren.

Mein Anliegen ist es, mit den nachfolgenden Videos, den Menschen die, ob aus Naivität oder  Passivität, nicht verstehen oder verstehen wollen, Fakten und Hintergrundwissen, bestechend einfach erklärt, zur Verfügung zu stellen. Ich enthalte mich jeglichen Kommentars, da sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen muss.

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Immanuel Kant


Instrumentalisiere Kriegsführung (Flüchtlinge als Kriegswaffe?!) 29.08.2015 / www.kla.tv


Will Merkel den inneren Notstand?


Traumatisierte Flüchtlinge: "Wir wollen keinen Fraß vom roten Kreuz


#Deutschland# Flüchtlinge: Merkt Euch genau, was jetzt passiert!