Freitag, 16. Juli 2010

Was mein Blut in Wallung bringt

All jenen Mitmenschen, die ernsthaft in einer friedlichen Weltgemeinschaft leben wollen, sei dieser Artikel empfohlen.

Mich macht derartiges wütend und ich verstehe nicht, dass so viele Menschen sich mit den uns allen betreffenden Problemen nicht auseinandersetzen wollen, sondern die Augen und Ohren immer fester verschließen und in ihrem gewohnten Trott weiterleben können.

Liegt es vielleicht daran, dass wir heute in Gesellschaften leben und nicht mehr in Gemeinschaften? Wer jetzt sagt, das wäre doch ein und das selbe, dem empfehle ich in einer stillen Minute ganz laut "Gemeinschaft" und "Gesellschaft" zu sagen, dem Klang zu lauschen und auf die emotionale Resonanz zu achten.

Paulinchen

Kommentare:

  1. Liebes Paulinchen,
    Mich macht das auch wütend. Sei gesegnet, vielen Dank für diese wertvolle Information, die wir – von einer deutschen Quelle (weil wir wußten es schon aus andere Kanäle) – haben wollten, und worauf bald, dank Margitta, ein Hinweis in meinem Blog kommt. Und das mit den Gemeinschaften stimmt auch! Die „offene Gesellschaft“ ist eine total verlogene Bezeichnung für das immer totalitärere herrschende System des „freien Westen“.
    Küße Margitta von mir,
    Nadja

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  2. Hallo Paulinchen (das "Frau" lasse ich jetzt einfach mal weg ... und hoffe, dass dies nicht als aufdringlich empfunden wird!)

    Sehr interessant und zugleich auch erfreulich, dass wir in dieser Hinsicht offensichtlich sehr ähnlich denken und empfinden. Ich hatte diesen Hinweis zwar bereits beim Kollegen Moltaweto in einem etwas umfangreicheren Artikel gefunden, aber die Art, wie Sie ihn eingepackt haben, gefällt mir auch ausnehmend gut.

    Über unsere reichlich "verschlafenen" Mitmenschen, die sich so herrlich leicht von der "vermeintlichen Mehrheitsmeinung" vereinnahmen lassen und deshalb nicht mehr in der Lage sind, eigenständig zu beurteilen, was richtig oder falsch, respektive Recht oder Unrecht ist, möchte ich mich nicht auslassen. - Ich hoffe allerdings, dass sie mit dem Hinweis am Ende des Artikels nicht ebenso achtlos umgehen wie bspw. mit dem Themenkomplex "bundesdeutsche Staatsräson beim Thema Israel/Palästina".

    Die Art und Weise, wie Sie es den WIRKLICH des Lesens mächtigen Menschen nahezubringen versuchten, wie man den Unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft herausfinden kann und sollte, kann ich jedenfalls nur als hervorragend und eigentlich unmissverständlich bezeichnen ... Chapeau!

    In exakt diesem Sinne hoffe ich auch, dass der von einer schier unverschämten staatlichen Willkür an seinem humanitären Wirken für Menschen in Not gehinderte Verein sich in angemessener Weise dagegen zur Wehr setzen und dann auch eine endgültige Entscheidung erzwingen kann, die dem Anspruch "nach Recht und Gesetz" gerechtzuwerden vermag. Nicht nur die Menschen in aller Welt, für die er sich eingesetzt hat und auch weiterhin engagieren möchte / können sollte, würden dies mit großer Genugtuung und Freude aufnehmen.

    Mit dieser (bei der Qualität unseres "demokratischen Rechtsstaats" eventuell naiv anmutenden, aber trotz allem dennoch aufrichtigen) Hoffnung und freundlichen Grüßen verbleibe ich

    Adalbert Naumann

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