Donnerstag, 19. April 2012

Anders Behring Breivik ist kein Einzeltäter

"Aufmerksamkeit ist auch eine Droge."
Ken Jebsen

KenFM über den Oslo-Attentäter und warum es ihn ohne uns nicht gäbe!

Erfolgreicher Widerstand gegen die allgegenwärtige Manipulation, erfordert ein gut funktionierendes Gedächtnis.

Kommentare:

  1. Es mag schon sein, dass gegen die allgegenwärtige Manipulation ein gut funktionierendes Gedächtnis helfen könnte.

    Mit Ihrem Gedächtnis scheint es nicht übermässig gut bestellt zu sein: Es ist gerade mal 3 Wochen her, dass Sie der "braunen Aura" ein Forum gaben.

    Wundert mich nicht, dass da das Hirn erweicht. Dies bekloppte Gesabbel hält doch kein halbwegs intelligenter Mensch unbeschadet durch!

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  2. Lieber Anonym,

    vielen Dank für Ihre Wortmeldung.

    Ein gutes Gedächtnis allein reicht sicherlich nicht aus. Es gehört auch noch die Fähigkeit dazu, die Informationen durch ungebundenes (= ohne Schubladen)Denken zu verarbeiten.

    Mein Fehler, dass ich voraussetzte, dass dies allen Lesern bewusst ist.

    Wenn die Frage erlaubt ist: Warum verstecken Sie sich eigentlich hinter Anonym?

    Mit freundlichem Gruß
    Margitta Lamers

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  3. Danke für diesen tollen Beitrag! Wer nicht schon ganz verblödet ist, hat das ja schon immer irgendwie gewusst. Aber so krass hab ich das zum ersten Mal zusammengefasst gehört. Obwohl doch sowas von offensichtlich und durchschaubar - es funktioniert und wird immer weiter perfektioniert. Es stimmt: Ohne uns Konsumenten gäbe es die Tat eines Breivik nicht. Ich erlebe immer wieder und zunehmend, dass auch echte Kommunikation nicht mehr möglich ist, weil so viele nicht mehr tun, als unreflektiert wiederzukäuen, was ja schließlich alle sagen und meinen und was darum auch richtig sein muss. Widerrede oftmals zwecklos. Wer nicht auf der Welle mitschwimmt wird hoffnungslos out kategorisiert. Die Folgen sind meines Erachtens überhaupt noch nicht absehbar, wenn das so weiter geht. Wie aber soll das gestoppt werden? O.K. Der Konsument verweigert den Konsum. Das ist richtig, aber ich glaube nicht daran, dass da eine Mehrzahl mitmacht. Schließlich wird das ganze ja als Informationsgesellschaft verkauft, und wenn du nicht mehr "mithalten" kannst, bist du draußen. So muss es jedenfalls vielen vorkommen. Das scheint mir wie ein Sog zu sein, der, so empfinde ich das, immer stärker wird. Und Tucholskys Frage: "Sag mal, verehretes Publikum, bist du wirklich so dumm?", wer will sich als Publikum schon eingestehen, dass es an ihm liegt. Wobei: Ich denke schon auch, dass die Zusammenhänge durchaus komplexer sind und daher das Problem wahrcheinlich auch nicht alleine über das Konsumverhalten gelöst werden kann. Ich persönlich bin eher ratlos denn optimistisch.

    Cora

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