Damit diese Petition den größtmöglichen Erfolg erzielen kann, setzte ich als meinen Beitrag dazu diesen Link.
https://epetition.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Ich wünsche mir, dass der derzeitige Stand von 90.000 Mitzeichnern, sich bis zu Ende der Zeichnungsfrist, 16.06.2009, mindestens verdoppelt.
Den Zauderern wünsche ich, dass sie den Mut finden "über ihren Schatten zu springen".
Zeigen wir denen, die uns der totalen Kontrolle unterwerfen wollen, das StoppSchild, welches sie uns setzen wollen. Sagen wir ihnen, dass wir die Begründung für ihr Vorhaben nicht glauben und durchschauen was sie wirklich wollen. Wehren wir uns mit unserer Stimme für dieser Petition, gegen diese dreiste Manipulation.
Sagen wir NEIN zum Einstieg zur Internetkontrolle.
Danke an Franziska Heil dafür, dass sie uns mit ihrem Mut diese Möglichkeit gegeben hat.
Lieber Leser dieser Zeilen, konnte ich Dich animieren mitzumachen?
Mittwoch, 20. Mai 2009
Einen brauchst Du
Einen brauchst Du auf dieser Welt,
der mit Dir weint und lacht,
einen, der unbeirrt zu Dir hält,
der Deine Probleme zu seinen macht.
Einen, der Deine Träume kennt,
Dir Deine Schwächen vergibt,
einen, der Dich beim Namen nennt
und froh ist, das es Dich gibt.
Einen, der Dich in die Arme nimmt,
wenn eine Hoffnung zerbricht,
einen, der Deine Saiten stimmt.
Einen brauchst Du als Licht.
Emmy Grund
der mit Dir weint und lacht,
einen, der unbeirrt zu Dir hält,
der Deine Probleme zu seinen macht.
Einen, der Deine Träume kennt,
Dir Deine Schwächen vergibt,
einen, der Dich beim Namen nennt
und froh ist, das es Dich gibt.
Einen, der Dich in die Arme nimmt,
wenn eine Hoffnung zerbricht,
einen, der Deine Saiten stimmt.
Einen brauchst Du als Licht.
Emmy Grund
Zitat
Andere nicht für dumm halten, ist gescheit. Andere für nicht gescheit halten, ist dumm.
Rupert Schürtzbach
Rupert Schürtzbach
Dienstag, 19. Mai 2009
Ein Rätsel
Jeder hat seine eigene.
Auch ich hab die Meine
SIE gehört mir ganz allein,
Zugleich muss ich SIE mit anderen teil`n.
Doch oft weiß ich nicht, wann ist SIE meine
Und wann ist sie gemacht für uns beide?
SIE hat auch ganz viele verschied`ne Gesichter,
Mal ist SIE dunkel und dann wieder lichter.
Morgen ist SIE nicht mehr dieselbe fürwahr,
Wie SIE auch gestern eine andere war.
Trotzdem bleibt SIE immer, was SIE ist und gewesen.,
Nur wir, jeder einzelne Mensch verändert IHR Wesen
SIE ist ein Geschenk, das ausnahmslos jeder erhält.
Von allen Geschenken das wertvollste auf dieser Welt.
Kein Mensch kann SIE sehen oder gar nach IHR greifen,
Auch nicht in Papier packen und schmücken mit Schleifen.
Vielleicht ist dies auch der entscheidende Grund,
Dass nur wenige Menschen auf der Erde so rund,
Dieses Geschenk als ein solches erkennen
Und so unsagbar viele stets dahinter herrennen.
Doch wie es mit Geschenken nun einmal so ist,
Nur beim Verschenken du glücklich bist.
Deshalb sei auf der Hut und halt dich bereit,
Zu spüren: Wann ist DIE für mich, wann DIE zu zweit.
SIE steht zur Seite dir oftmals mit Rat.
Und geht SIE dann weiter nimmt SIE mit sich die Tat.
SIE ist und bleibt die Regentin dieser Welt,
Ist mit nichts zu vergleichen, schon gar nicht mit Geld.
Du wirst nicht gefragt, ob du SIE annehmen willst.
SIE ist einfach da und wartet, dass du dich darauf besinnst.
Du könntest nichts, wär dir dieses Geschenk nicht gegeben:
Nicht lieben, nicht hassen, ja noch nicht einmal leben.
Du hast die Deine,
So wie jeder die Seine.
SIE ist ein Phänomen mit eig`nem Gesetz
Und SIE ist hier und SIE ist jetzt!
Margitta Lamers
Auch ich hab die Meine
SIE gehört mir ganz allein,
Zugleich muss ich SIE mit anderen teil`n.
Doch oft weiß ich nicht, wann ist SIE meine
Und wann ist sie gemacht für uns beide?
SIE hat auch ganz viele verschied`ne Gesichter,
Mal ist SIE dunkel und dann wieder lichter.
Morgen ist SIE nicht mehr dieselbe fürwahr,
Wie SIE auch gestern eine andere war.
Trotzdem bleibt SIE immer, was SIE ist und gewesen.,
Nur wir, jeder einzelne Mensch verändert IHR Wesen
SIE ist ein Geschenk, das ausnahmslos jeder erhält.
Von allen Geschenken das wertvollste auf dieser Welt.
Kein Mensch kann SIE sehen oder gar nach IHR greifen,
Auch nicht in Papier packen und schmücken mit Schleifen.
Vielleicht ist dies auch der entscheidende Grund,
Dass nur wenige Menschen auf der Erde so rund,
Dieses Geschenk als ein solches erkennen
Und so unsagbar viele stets dahinter herrennen.
Doch wie es mit Geschenken nun einmal so ist,
Nur beim Verschenken du glücklich bist.
Deshalb sei auf der Hut und halt dich bereit,
Zu spüren: Wann ist DIE für mich, wann DIE zu zweit.
SIE steht zur Seite dir oftmals mit Rat.
Und geht SIE dann weiter nimmt SIE mit sich die Tat.
SIE ist und bleibt die Regentin dieser Welt,
Ist mit nichts zu vergleichen, schon gar nicht mit Geld.
Du wirst nicht gefragt, ob du SIE annehmen willst.
SIE ist einfach da und wartet, dass du dich darauf besinnst.
Du könntest nichts, wär dir dieses Geschenk nicht gegeben:
Nicht lieben, nicht hassen, ja noch nicht einmal leben.
Du hast die Deine,
So wie jeder die Seine.
SIE ist ein Phänomen mit eig`nem Gesetz
Und SIE ist hier und SIE ist jetzt!
Margitta Lamers
Montag, 18. Mai 2009
Flüchtige Momente
SICH Sehend Begegnen
Umarmend SICH Verzeihen
SICH im Erkennen
Genug sein
Was für ein Glücksgefühl
ZU HAUSE
zu sein
Margitta Lamers
Umarmend SICH Verzeihen
SICH im Erkennen
Genug sein
Was für ein Glücksgefühl
ZU HAUSE
zu sein
Margitta Lamers
Auf den Punkt gebracht
Ein Sohn fragt den Vater:
„Papi, was ist eigentlich Politik?"
Da sagt der Vater:
"Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung
Der Opa passt auf, das alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden mein Sohn?"
Der Klein überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher fürchterlich brüllt.
Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.
Da aber liegt nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann.
So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit der selben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut!!!!
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht.
Also beschließt der keine Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
„JA“ antwortet der Sohn:
"Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse
Die Gewerkschaft schaut dabei zu
Während die Regierung schläft
Das Volk wird vollkommen ignoriert
Und die Zukunft liegt in der Scheiße."
Das ist Politik
„Papi, was ist eigentlich Politik?"
Da sagt der Vater:
"Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung
Der Opa passt auf, das alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden mein Sohn?"
Der Klein überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher fürchterlich brüllt.
Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.
Da aber liegt nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann.
So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit der selben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut!!!!
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht.
Also beschließt der keine Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
„JA“ antwortet der Sohn:
"Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse
Die Gewerkschaft schaut dabei zu
Während die Regierung schläft
Das Volk wird vollkommen ignoriert
Und die Zukunft liegt in der Scheiße."
Das ist Politik
Sonntag, 17. Mai 2009
In eigener Sache
Liebe Leser,
da ich das Problem, welches Aebby beim Einstellen seiner Kommentare hat, zur Zeit nicht lösen kann, biete ich allen, die auch vor diesem Problem stehen an, mich per Email zu kontaktieren.
Die Adresse ist in "Profil" (unter "Beitragende" Margitta Lamers) zu finden.
Ich freue mich auf einen häufigen Kontakt.
Liebe Grüße
Margitta
da ich das Problem, welches Aebby beim Einstellen seiner Kommentare hat, zur Zeit nicht lösen kann, biete ich allen, die auch vor diesem Problem stehen an, mich per Email zu kontaktieren.
Die Adresse ist in "Profil" (unter "Beitragende" Margitta Lamers) zu finden.
Ich freue mich auf einen häufigen Kontakt.
Liebe Grüße
Margitta
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