Mittwoch, 28. Dezember 2011

Warum Staatsschulden NIEMALS zurückgezahlt werden können

"Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
Henry Ford

In welchem Zusammenhang, bei welcher Gelegenheit und vor allem in welcher Absicht Henry Ford diesen provokanten Satz von sich gab, weiß ich nicht und es interessiert mich auch ehrlich gesagt überhaupt nicht. Wichtig ist nur, dass diese und ähnliche Aussagen mich hellhörig machten und ich anfing mich mit der Geschichte des Geldes zu beschäftigen.

Der Film: "Die Geschichte vom Goldschmied Fabian - Warum überall Geld fehlt" ist m.E. die beste Dokumentation zur Geschichte des Geldes. In leicht verständlichen Worten und Bildern zeigt er auf, wo der Fehler im herrschenden System liegt und dass es immer in Chaos und Krieg endet um wieder neu auferstehen zu können.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen sich die Zeit nehmen diesen Film anzusehen und sich Gedanken darüber machen, was sie tun können um ein auf Frieden und Wohlstand für alle Erdenbewohner ausgerichtetes System aufzubauen.

Goldschmied Fabian - Warum überalle Geld fehlt
 

Die Politiker wissen übrigens ganz genau, dass es nicht um Schuldentilgung geht, sondern darum, die Zinsen und Zinseszinsen für die Schulden dem Volk durch Steuern abzupressen. Da die meisten Menschen glauben, dass Staatsschulden und Privatschulden dasselbe sind, und somit auf dieselbe Weise zu händeln sind wie ihre eigenen Schulden, ist es auch nicht sonderlich schwer, dem Volk das Märchen mit dem Schuldenabbau aufzutischen. Wer das nicht mehr will und die Nase davon voll hat für dumm verkauft zu werden, muss sich zwangsläufig mit dem Finanzsystem auseinandersetzen, wenn er den Durchblick haben will.

Die Welt der Finanzen ist auch gar nicht so kompliziert, wie man uns immer weiß machen will. Das Erkennen der Zusammenhänge könnte jedoch durch den Umstand, dass das eigene Weltbild zusammenbricht und neu geordnet werden muss, massiv erschwert werden. Und genau darauf setzen die Verteidiger des bestehenden Systems. Sie schüren unsere Ängste um uns vom selber denken und selber handeln abzuhalten. Dagegen sollten wir uns wehren und ihnen einen Strich durch ihre Rechnung machen.

Es gibt viel zu tun, packen wir`s an.

Paulinchen

Kommentare:

  1. Liebes Paulinchen,
    Ich bin in der letzter Zeit nicht dazugekommen Margitta zu schreiben. Aber ich schaue regelmäßig vorbei.

    Auf den prima Beitrag „Warum Staatsschulden NIEMALS zurück gezahlt werden können“ werde ich einen Hinweis machen in „Politiek en Cultuur“.
    Es gibt wirklich viel zu tun, packen wir`s an.

    Umarme und küsse Margitta, ganz innig und zärtlich von mir, von Frau zu Frau.
    Guten Rutsch!
    Ganz herzlich aus Flandern,
    Nadja

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  2. Hallo Paulinchen,

    hier mal eine Webseite mit vielen Links zu Leuten die sich schon länger mit der Geldschöpfung beschäftigen.
    http://www.geldmitsystem.org/

    Frohes neues Jahr
    Gerd

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  3. Dieser film ist als »kritik« am geld- oder finanzwesen ungeeignet.

    Als erstes fällt auf, daß unter den tisch fällt, daß durch die akkumulation die zahlung des zinses möglich ist. Überdies sind staatsschulden nicht dafür gedacht, jemals zurückgezahlt zu werden. Wer sein geld einem schuldner leiht, der seine schuld nicht tilgen kann, aber seine zinsen bereitwillig zahlt hat eine sichere einkommensquelle. Im idealfall für »immer«.

    Historisch betrachtet ist die geschichte nicht haltbar. Eine egalitäre bürgergesellschaft, in der es weder herrschaft (könig, kaiser, kurfürst oder ähnliches) noch ein besitzloses proletariat gegeben hätte und in der eitel sonnenschein geherrscht hätte, bis ein schlauer geschäftemacher durch die erfindung des geldes und des kreditsystems unfrieden geschaffen hätte, ist grober unfug. Das münzrecht hat immer beim hochadel bzw beim staat gelegen.

    An das kernproblem, nämlich daß der großteil der menschen durch das geld vom materiellen reichtum, den sie selbst erarbeiten, getrennt ist, kommt in dem film nicht vor. Stattdessen wird die unsinnige behauptung aufgestellt, daß geld als tauschmittel der reinste segen sein könnte.

    Ich bin durchaus ein freund davon, einfache antworten auf knifflige fragen zu finden - dieser film allerdings gibt keine antworten sondern stellt krude behauptungen auf, die teilweise mehr als nur grenzwertig sind. Natürlich ist es amüsanter, eine stunde lang einen bunten film anzuschauen als sich durch fachliteratur zu quälen und sich vielleicht sogar zu entsprechenden seminaren an die uni zu verirren. Die funktion des geldes ist zu komplex, als daß man sie derart verkürzt darlegen könnte, auch diese paar zeilen erklären das problem nicht (und ich habe keine ambitionen ein buch über das thema zu schreiben).

    Hoffentlich fallen möglichst wenig leute auf den mist, den sie dargeboten bekommen rein. Dieser film ist kein dokumentarfilm, nichts wird auch nur halbwegs anständig erklärt - pure fiktion!

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  4. Danke für diesen Kommentar, der auf wunderbare Weise die Aufklärungsarbeit von "Goldschmied Fabian - Warum überall Geld fehlt" unterstreicht.

    In seiner Einfachheit ermöglicht er "Otto Normalverbraucher" das angeblich komplizierte Geldsystem zu erklären, denn nichts ist so kompliziert, dass es nicht mit einfachen Worten erklärt werden kann. Kompliziert wird es nur gemacht um Unduchsichtigkeit und Verwirrung zu schaffen.

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  5. Vielleicht traue ich der geistesleistung »Otto Nomals« mehr zu als die macher dieses films. Ich denke egalitär und bin davon überzeugt, daß jeder imstande ist, auch komplizierte dinge zu begreifen, allerdings gibt es dafür keine lösungen, den leuten das in wenigen minuten einzutrichtern - wenn man es in minuten nicht lernen kann, dann lernt man es eben in stunden, tagen, wochen, monaten oder jahren.

    Mein beitrag unterstreicht nicht die »aufklärungsarbeit« dieses films. Ich habe bereits dargelegt, daß dieser film, sofern man etwas über wirtschaft wissen möchte, unbrauchbar ist. Wenn Du etwas lernen möchtest, wirst Du nie zu einem auch nur halbwegs vernünftigen ergebnis kommen, wenn Du von falschen gegebenheiten ausgehst. Wissenschaftliche arbeit ist so nicht möglich.

    Dieser film erzählt halbwahrheiten. Und halbwahrheiten können ganze lügen sein, laß Dich von denen nicht täuschen - ich hab leider keine zeit, eine abhandlung über dieses machwerk zu schreiben.

    Produziert wurde »goldschmied fabian« übrigens u.a. vom Kopp verlag - der ist ein sammelbecken für antikommunisten, islamophobiker, rechtsradikale, esotheriker. Und genau dies denken findet sich in diesem film.

    Das unterstütze ich NICHT.

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  6. Liebe Mechthild,

    Du sagst, Du denkst egalitär (rechtliche, soziale u. politische Gleichheit).

    Dieses Denken finde ich problematisch und zwar aus folgendem Grund: Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Interessen.

    Wir leben in Gesellschaften auf unterschiedlichen Ebenen nebeneinander (keinesfalls miteinander), die das Erreichen des eigentlich anzustrebenden Zieles, das in der GleichWERTIGKEIT aller Mitglieder einer GEMEINSCHAFT bestehen sollte, verunmöglicht. Die ständige Phrasendrescherei hilt da nicht weiter.

    Solange sich die Menschen nicht von ihren Ideologien und Ismen trennen, solange ist es nicht möglich gleichWERTIGE GEMEINSCHAFTEN aufzubauen.

    Gleichheit mündet immer in Gleichmacherei.

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  7. Liebes Paulinchen,
    Meine Kampfgenossin Mechthild schickte mir heute diese Alarmmeldung. Ich sehe daß Margitta darüber schon im Briefwechsel mit ihr stand. Bitte um Klärung der Angelegenheit.
    Wie immer innige Umarmung,
    Nadja


    „Liebe Nadja,

    mit befremden habe ich gesehen, daß Du ausgerechnet für diesen beitrag, der dieses machwerk enthält, wirbst.

    Der film erklärt, wie ich bei »paulinchen« bereits schrieb, das geldsystem nicht.Stattdessen verbreitet er allerlei fragwürdige ideologie und verschwörungstheorie, die rechtsradikal ist - alles halbwahrheit und ganze lüge. Mit meiner weltanschauung ist das zufällig unvereinbar.

    Nimm die produzenten des films unter die lupe: Das sind islamophobiker, esotheriker, antikommunisten.

    Von ganzem herzen gute besserung wünscht Dir
    Mechthild

    ps: Mir geht es nicht drum, Dich gegen »paulinchen« aufzubringen - ich lese ihr blog sonst nicht und kenne ihre ansichten nicht.

    Allerdings fühle ich mich vor den kopf gestoßen, daß Du unkritisch faschistoides gedankengut verbreitest, wie kannst Du so gedankelos sein? Ich bin völlig ratlos”

    Ich antwortete: „Liebste Mechthild,
    Vielen Dank für diese Alarmmeldung! Selbstverständlich werde ich mich genauer informieren und auch Freundin Margitta aufklären. Irren ist menschlich. Ich verständige Dir über den weiteren Verlauf dessen. Nochmals Dank und wie immer allerliebste Grüße aus Flandern,
    Deine Nadja“

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  8. Das mit der rechtlichen, sozialen und politischen gleichheit hast Du geschrieben, nicht ich.

    Du vermengst dinge, die ich geschrieben habe mit dingen die Du denkst. Vor allem fällt mir auf, daß Du Dich gegen »ismen« wedest. Allerdings war nicht erkennbar, daß das den fasch»ismus«, für dessen theorien Du mich mit Deinem kommentar von oben vereinnahmen wolltest, genau so gelten würde.

    Egalitäres denken bedeutet etwas völlig anderes als das, was Du schreibst. Ich gehe davon aus, daß jeder mit der fähigkeit zu denken und zu lernen auf die welt kommt - und dann entweder die möglichkeit hat, persönliche vorlieben zu entwickeln oder zu einem bestimmten denken hingebogen wird, mischformen davon gibt es.

    Und erklär mir bitte, wo die phrasendrescherei in meinem kommentar von obendrüber gewesen war, das tät mich ehrlich interessieren.

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  9. Meine liebe sehr bewunderte Mechthild,
    Kritik und Selbstkritik:
    Nach Deine Alarmmeldung habe ich aus diesem Beitrag den Hinweis auf DIESE Video entfernt.
    Den Beitrag selber lasse ich weiter wie er ist veröffentlicht: erstens weil das Zitat von Henry Ford sich lohnt, zweitens aus Achtung vor Freundin Margitta, die leider ihre Scheu hat gegenüber meinem Blog, bei mir leider (fast) nie kommentiert.
    Wenn Margitta allergisch gegen „Ismen“ ist, dann ist das ihr gutes Recht.
    Ihr Blog „Paulinchen ist allein zu Haus“ (trefflich sinnbildlich, weil das Kind mit Feuer spielt) regt an zu kritisches Denken und enthält interessante Beiträge).
    In mein Blog gilt das Prinzip von Vorsitzenden Mao ZeDong „Laßt Hundert Blumen blühen“, die Giftblüten und das Unkraut jäten wir schon.
    Soweit tunlich, habe ich mich informiert über den Macher von „Fabian Goldschmidt“, fand aber nur ein Wikipedia-Artikel wo dieser angezeigt wird beim BRD-Verfassungsschutz. Schon an sich bedenklich, und mit die Anschuldigung von „Verschwörungstheorie“ und „Antisemitismus“ kann, jede unbequeme kritische Stimme mundtot gemacht werden.
    Ich selbst wurde neulich in zwei kommunistisch orientierte Blogs als „linke Faschistin“ (Lach) verunglimpft…
    Ich war auch – zum ersten mal – bei Kopp-Info gucken, und bin überrascht dort sowohl sehr gute als sehr bedenkliche, offen schlechte, Beiträge zu treffen. Also, man muß schon differenzieren.
    Ich muß zugeben daß ich das gerächte Video nur oberflächlich angeschaut hatte, mich darauf verlassend daß Freundin Margitta gute Sachen biete. In meine frühere Kaderakte (in welche ich ausnahmsweise mal selbst dreinblicken dürfte) gab es ein Vermerk : „Manchmal schusselig“!
    Ich hoffe daß die Angelegenheit damit geklärt ist, wenn nicht schieß los, schreibe es mir.
    Nochmals Dank, allerliebste Grüße,
    Deine Freundin,
    Nadja

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  10. Werte Margitta (ich hoffe, diese "persönliche Anrede" ist tolerabel?),

    zunächst einmal möchte ich Ihnen ein dickes Lob für Ihren Blog aussprechen ... sehr interessante Themen, die auf höchst informative Weise ein sehr breites Spektrum abdecken und (eigentlich) für jeden Lesenswertes bieten sollte ... leider gibt es (zu viele) Menschen, die so etwas nicht so recht zu schätzen wissen, weil sie mehr Freude am "kritischen Theoretisieren" (bei der Generierung einer darauf basierenden und auch funktionierenden Praxis hapert es leider seit über 160 Jahren gewaltig!) und der Bewahrung ebenso antiquierter wie (zumindest) fragwürdiger Dogmen zu haben scheinen. (Das gilt übrigens ohne Ausnahme für alle ideologisch und pseudophilosophisch indoktrinierten und mit besonderer Vorliebe abstruse Verortungen wie "links" oder "rechts" verwendenden Zeitgenossen - beiderlei Geschlechts!) - Dazu sei nur ergänzend angemerkt, dass ich bspw. Ihre Ablehnung sogenannter Ismen nicht nur voll und ganz nachvollziehen kann, sondern aus durch Erfahrung gewonnener Überzeugung ausnahmslos - Ismus ist und bleibt Ismus, egal wie man ihn verortet oder lackiert! - auch teile.

    Ansonsten möchte ich zum im Artikel behandelten und von einigen Damen, deren Argumentationen einen entweder radikalsozialistischen oder kommunistischen (Onkel Mao ist allerdings selbst für diese Kreise schon extrem zu nennen ;-) ) Hintergrund vermuten lassen, aus meiner Ansicht nach absurden Gründen heftig kritisierten Film nicht viel sagen ... außer vielleicht, dass ich auch ihre dazu geäußerte Meinung teile. Man muss den weniger kundigen oder notorisch faktenresistenten Lesern (beiderlei Geschlechts) allerdings auch unbedingt den Hinweis mitliefern, dass das Schuldgeld- und Zinseszinssystem (das ist nun mal das zentrale, zugegebenermaßen sehr vereinfacht, deshalb aber keinesweg falsch dargestellte Thema des Films!) bedeutend ältere Wurzeln hat als alles, was zum Themenkomplex "Kapitalismuskritik" gehört.
    ...Ende Teil 1... Einer kommt noch :-)

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  11. Nochmals hallöchen ... da Ihr Blogsystem in Sachen Kommentarlänge leider einer in diesem Fall störenden Restriktion unterliegt ... hier also der Rest von oben (auch "Teil II" genannt) ...

    [...]Ansonsten möchte ich Ihnen, im besonderen Maße weil ich Ihre Arbeit seit langem verfolge und sehr schätze - unter anderem auch, weil SIE EBEN NIEMANDEN zu indoktrinieren, sondern "lediglich" dringend notwendige Denkanstöße zu liefern versuchen, nur einen zwischenmenschlich-freundlichen Rat geben; der besseren Übersicht halber werde ich ihn in drei "Häppchen" aufteilen:

    1.) machen Sie unbedingt und unbeirrt weiter wie bisher. Leute, die nicht nur grundsätzlich immer alles besser wissen, sondern Andere nur (meist substanzlos)kritisieren und ihnen negative Verhaltensweisen unterstellen, die sie selbst natürlich (ihrer jeweils praktizierten Weltanschauung angepasst!) problemlos anwenden und dann auch noch vollkommen okay finden können (vor allem, wenn es um den unendlichen Kampf ums "Heilige Dogma" geht), wird es immer geben ... aber von denen darf man sich weder die Laune und das Leben vermiesen, noch die eigene Meinung untersagen (oder, was noch schlimmer wäre, verbiegen) lassen! - Nicht zuletzt aus dem Grund, dass diese Leute und die von ihnen verbreiteten "Weisheiten" längst nicht so wichtig sind, wie sie sich selbst (und ihre Meinung) nehmen. - Zum Glück sehe ich da bei Ihnen eher wenig Anlass zur Besorgnis ... gut so!

    2.) Einerseits finde ich es gut und richtig, dass sie auch dann kritische Kommentare zu Ihren Artikeln veröffentlichen, wenn diese (wie oben bereits angedeutet) keine objektiv-kritische Diskussion zum Ziel haben, sondern eindeutig der "dogmatischen Belehrung" (Gehirnwäsche!) und gleichzeitig der Schaffung von Spaltung durch dialektische und dualisitische (Pluralismus ist ein schönes Wort, ist einerseits aber auch nur ein "Ismus" und deshalb andererseits keine uneingeschränkt nutzbare = realexistente Option!) Abgrenzung dienen sollen! - Aber damit muss es dann auch gut sein!!! Meinungsfreiheit zu garantieren und Zensur (so weit vertretbar) zu unterlassen ist eine (ehrenwerte und allgemein wünschenswerte) Sache, darüber hinaus auch noch Zeit und Energie in von vornherein sinnlosen Debatten mit aus Prinzip unbelehrbaren und anderen Menschen keineswegs eine eigene Meinung zugestehenden Überzeugungstätern (egal welcher Provenienz) zu verschwenden, aber eine völlig andere, der sie sich in Zukunft wirklich strikt verweigern sollten!

    Und zuletzt noch 3.) Meiner Meinung nach sind Sie bei Ihrem Umgang mit "Schein und Wirklichkeit" in Sachen ungebundenes und eigenständiges Denken schon auf einem sehr guten Weg angelangt und ein gutes Stück vorangekommen, den die meisten derjenigen Menschen, die Ihnen dabei "überkritisch" kommen wollen, wahrscheinlich nie finden werden! ... Und da die Zeit fürs unproduktive Dauer-Debattieren und endlose Gerangel um die vorgeblich einzig gültige Deutungshoheit aller Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit ihr ultimatives Ende erreichen dürfte, lassen Sie diesen Leuten doch einfach ihr gutes und "unveräußerliches" Recht, sich den Hirnkasten an den durch die eigenen Dogmen errichteten Betonmauern einzurennen ... :-( ~~ :-D

    In diesem Sinne ... verzeihen Sie die Überlänge meines unverfrorener Weise einfach ungefragt verbrochenen Beitrags, aber seien Sie gleichzeitig versichert, dass ich aus Rücksicht auf Sie und Ihre Leser wirklich nur so viel Senf aus einer übervollen Tube gedrückt habe, wie ich unter den speziellen, oben nachzulesenden Umständen für das angemessene Würzen dieses Artikels (und besonders der Kommentare) für sinnvoll und erforderlich hielt!

    Mit SEHR freundlichen Grüßen
    ein unbeugsamer Verfechter des freien, unverbiegbaren Denkens ;-)

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  12. "Das mit der rechtlichen, sozialen und politischen gleichheit hast Du geschrieben, nicht ich.

    Du vermengst dinge, die ich geschrieben habe mit dingen die Du denkst."

    ega·li'tär
    auf rechtliche, soziale u. politische Gleichheit bedacht (Gesellschaftssystem)
    Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003 © 1993-2002 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

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  13. Hallo Nadja,

    welchen Herrn Jan meinst Du? Ich finde hier keinen Kommentar eines Herrn Jan.

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  14. Hallol Nadja,

    mir scheint, Du hast mit Deinen zwei letzten Kommentaren ein Eigentor geschossen.

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  15. Hallo Margitta,
    Und mir scheint daß diese “Diskussion” in sinnlose Rechthaberei ausgeartet ist.
    Ich ziehe mich daher ehrenvoll zurück. Ich lösche meine beanstandete Kommmentaren, und Schluß damit.
    Ich komme gerne bei eine bessere Gelegenheit zurück.
    Liebe Grüße aus Flandern,
    Nadja

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  16. Liebe Margitta,

    Tue mir bitte den Gefallen das was Du meine zwei „Eigentore“ (Lach) nennst, der ich gelöscht hatte, doch wieder zu veröffentlichen.
    Somit:

    „@ Herr Jan, quasseln Sie ruhig weiter seitenlang über das „freie“ Denken, während durch ihr „freiheitlich“ westliches System täglich 37.000 Menschen vor Hunger sterben, und viele Millionen bewußt VERDUMMT werden, und ganz andere Sorgen haben wie Sie in ihre „freiheitlich-demokratische“ B*R*D :-D
    Hochachtungsvoll,
    Nadja Norden
    27 Jahre glücklich in Flandern,
    nach wie vor kritische, mündige Bürgerin der DDR
    und bewußt NICHT der BRD“

    und
    "Hihi liebe Margitta,
    Offensichtlich der Anonymer, der da so ellenlang geschrieben hat.
    Ich habe ihn „Jan“ von „Januar“ genannt (Wortspiel: jener römische Abgott mit zwei Gesichter);-)
    Sehr liebe Grüße aus Flandern,
    Deine Nadja"

    Mit Dank und sehr liebe Grüße aus Flandern,
    Nadja

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  17. Oh man ich habe ja selten so gelacht. Der ganze Film krank einfach schon daran, daß seine Prämise völlig absurd ist.
    Das eigene Geld wird einem eben gerade *nicht* geliehen. Es gehört einem per Definition selbst. Folglich muß man auf das eigene Geld auch keine Zinsen zahlen. Zinsen zahlt man auf Geld, das einem nicht gehört, d. h. welches man sich geliehen hat. Die Macher dieses Films haben überhaupt nicht verstanden, wie die Welt funktioniert!
    Zinsen an sich sind auch nicht böse. Sie sind lediglich eine Folge unterschiedlicher Zeitpräferenzen der verschiedenen Personen.

    An dieser Stelle sollte man vielleicht auch noch einmal andere unschuldige Leser, die sich vielleicht nur zufällig auf dieses Blog verirrt haben darauf hinweisen, daß der Verlag, in dem der Film erscheint, sich auf alle möglichen absurden Verschwörungstheorien und Junk-Science spezialisiert hat. Was sollte man da schon andere erwarten als solchen Müll.

    Tot ziens!

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  18. Dieser Kommentar macht es zwingend notwendig, in einem extra Eintrag - der in Kürze folgen wird (gut Ding braucht Weile) - darauf einzugehen.

    Margitta Lamers

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