Montag, 24. September 2012

Vorsicht: KLARTEXT

Wie immer spricht Ken-FM die Missstände ohne Umschweife und unmissverständlich aus, setzt sie in Bezug zum jeweiligen Geschehen und zeigt auf, dass Politik gar nicht so kompliziert ist wie uns immer erzählt wird.

Ken-FM: über WERDET MILITANT!

 

Samstag, 15. September 2012

Gefahrenquelle Leuchtmittel

Nachdem ich vor einigen Tagen die Dokumentation "Ausgebrannt - Vom Ende der Glühbirne" gesehen habe, habe ich sofort alle VergiftungsEnergiesparlampen aus meinem Umfeld verbannt und durch LED-Leuchtmittel ersetzt. Zugegeben es war eine kostspielige Angelegenheit, da die LEDs doch um einiges teurer sind als die von der EU verordneten Giftgasanlagen, genannt Energiesparlampen, im Namen der Umweltrettung. Mit dem Wissen um die Giftigkeit dieses Leuchtmittels für Mensch, Tier und Natur, war es mir nicht mehr möglich die Gesundheit meiner Familie, Freunde und sonstigen Besuchern weiter zu gefährden und entschied mich deshalb auf LEDs umzusteigen.

Demjenigen, der sich die nachfolgenden Videos aufmerksam ansieht und selbstbetrugsresident ist, wird feststellen, dass die "Energiesparlampe" ein himmelschreiender Betrug an Mensch, Tier und Natur ist. 


Giftgasanlage Energiesparlampe - Lobbygesteuerte -Zwangsvergiftung- der EU - YOU.flv


Giftgasanlage Energiesparlampe - Ausgebrannt (2/2)

Die Herstellung dieser "Ökolampe" lässt viele Menschen an solch einem Arbeitsplatz erkranken und an den schleichenden Vergiftungen vorzeitig sterben. Wieder einmal sind es die asiatischen Menschen, die diesen Preis bezahlen müssen, da die "Energiesparlampe" vorzugsweise in asiatischen Ländern produziert wird. Doch auch wir als Verbraucher kommen nicht ungeschoren davon und müssen unseren Preis bezahlen in Form von Krankheit und eventuell auch vorzeitigen Tod.

Die Entsorgung dieses umweltzerstörenden Produktes, welches uns als umweltfreundlich verkauft wird, ist bei weitem nicht gesichert. So wie ich das sehe, wird das Problem der Entsorgung erst ernsthaft in Angriff genommen wenn es zu spät ist, weil dann das Wasser und die Böden Quecksilberverseucht sind.

Jene, die glauben wollen, dass dies alles gar nicht so schlimm sein kann, wie in den Dokumentationen gezeigt, weil es ja Gesetze gibt die das alles regeln und alle Menschen in Europa die "Energiesparlampen" verwenden würden - weil es die alte Glühbirne ja nicht mehr gibt - sollten sich vielleicht einmal die Frage stellen, warum das Glühbirnenverbot erfunden wurde und wem dieses Verbot nützt? 

Die Glühbirne konnte sich selbst der Ärmste problemlos leisten, da der Anschaffungspreis gering war. Die Giftgasanlage "Energiesparlampe" hingegen strapaziert den Geldbeutel doch um einiges mehr und die vorhandene Alternative (LEDs) ist für die Mehrheit einfach zu teuer. Viele Menschen werden die "Energiesparlampe kaufen, weil sie - in Ermanglung ehrlicher, intensiver, weitverbreiteter Aufklärung über die Risiken dieses Leuchtmittels - glauben der Natur etwas Gutes zu tun.

Eine Frage die ich mir stelle wird wohl unbeantwortet bleiben: Leuchten in den Haushalten der Herren von OSRAM und Philips auch die "Energiesparlampen" oder haben sie vielleicht doch vorgesorgt und sich einen Vorrat von den verbotenen Glühlampen zugelegt. Notfalls wissen sie ja wie die Glühbirne herzustellen ist.

Paulinchen

Samstag, 8. September 2012

Das Märchen vom Geld

Es war einmal ein junger Mann mit sehr besonderen Fähigkeiten. Er war äußerst feinfühlig, spürte mehr, als er immer gerade wusste, er war schöpferisch und sehr kreativ in seiner Lebensgestaltung. Es gab da nur ein kleines Problem: Er arbeitete und arbeitete, hatte geniale Ideen und verwirklichte sie auch mit Erfolg, aber eine bestimmte Art von Energie in Form von materiellem Wohlstand floss einfach nicht zu ihm zurück. Er überlegte sich lange, was er wohl falsch machte, und verfiel auf eine interessante Idee: Er legte einen kleinen Geldschein auf seinen Altar und bat jeden Tag darum, dass sich diese Energie in seinem Leben vervielfache. Und siehe da: es funktionierte. Sein Einsatz verzehnfachte sich in kurzer Zeit, und nach einem Jahr hatte er sich verhundertfacht. Bloß: Das genügte gerade zum Überleben, von Überfluss keine Spur.

Da sagte eine Stimme in dem jungen Mann: Erhöhe den Einsatz, so wird auch der Rückfluss größer. Das fand er logisch und legte zuerst einen größeren und dann schließlich den größten Geldschein, den es in seiner Währung gab, auf seinen Altar. Am ersten Tag, als er so die Wohnung verließ, schaute er zweimal nach, ob er auch die Tür gut abgeschlossen hatte, aber es passierte ihm mehrmals an diesem Tag, dass er etwas beunruhigt daran dachte, dass in seiner Wohnung für jeden Einbrecher sichtbar ein großer Geldbetrag einfach so auf dem Präsentierteller lag. Und es kam, wie es kommen musste: Am dritten Tag kam ein Dieb und stahl ihm nicht nur den Geldschein, sondern verwüstete die Wohnung und nahm alles mit, was irgendeinen Wert hatte.

Das war mehr, als der junge Mann glaubte ertragen zu können. Doch es dauerte nicht lange, da hörte er wiederum eine Stimme in sich sagen: Höre auf mich, und du kannst endlich frei werden. Der junge Mann sagte: ich habe schon einmal auf dich gehört, und jetzt schau an, was mir geschehen ist. Die Stimme sagte nichts darauf. Es war Stille, reine, potente Leere. Und der junge Mann merkte, wie sich etwas in seinem tiefsten Inneren zu öffnen begann. Da sagte die Stimme: Nimm alles, was du hast, leg es auf deinen Altar, lass die Tür weit offen stehen und verreise für zwei Wochen. Der jung Mann geriet in Panik, aber er sah auch ein, dass er keine Wahl hatte. Er wollte einen ganz tiefen Durchbruch erleben, und so tat er, wie ihm geheißen war. Die ersten Tage waren schlimm. Ständig war er in Gedanken zu hause und hatte schlimme Visionen davon, dass er mit Sicherheit bald alles würde verlieren. Doch irgendwann beruhigte er sich, und begann, sich an der Natur rund um ihn herum zu erfreuen. Er ließ seine destruktiven Gedanken vom Wind mitnehmen, er nahm die Fülle in der Pflanzenwelt wahr, er spürte das enorme Kraftpotenzial der Steine und Felsen, und er badete im warmen Meer seiner Sinnlichkeit.

Als er nach zwei Wochen zurückkam, trat er ohne Herzklopfen durch die offene Tür - siehe da, das Geld lag unberührt da. Da überkam ihn große Freude, und es dauerte nicht lange, bis sein Schicksal sich grundlegend und für immer zu seinen Gunsten wandelte.
(von Simone Koller)


Unsere Redakteurin Simone K. Koller ist Autorin und Kursleiterin. Sie leitet in Gruppen und Einzelsitzungen dazu an, für aktuelle Lebensfragen kreative Lösungswege und tiefgreifende Erklärungsansätze zu entwickeln - ganz einfach durch das Verfassen von eigenen Märchen. Info unter http://www.sikoberatung.ch/.

Gefunden in Matrix 3000, September 2004

Mittwoch, 29. August 2012

Was die Mainstream"Qualitäts"Medien stets "vergessen" zu berichten

Bei meinem heutigen Spaziergang durchs Netz fand ich ein Interview in dem Christoph R. Hörstel Fragen eines iranischen Reporters, zur Lage Syriens und wie es dazu kommen konnte, beantwortet.

PR-Defizite in Syrien und Iran 27.08.2012 - IRIB-Interview mit Christoph Hörstel

Man muss Christoph R. Hörtstel nicht mögen, doch es ist nicht sonderlich klug, ihm nicht wenigstens einmal zuzuhören, da er schon den Afghanistan-, Irak- und Libyenkonflikt realistisch dargestellt und darüber berichtet hat. 

Wer glaubt, diese Konflikte würden ihn nicht betreffen, sollte sich dann aber nicht wundern, wenn er von den Folgen, der vermeintlich uns nicht betreffenden, Krisen mit voller Breitseite getroffen wird.


Freitag, 17. August 2012

Nur zwanzig Minuten

Die Gegenwart hat einen Vorteil
gegenüber allen anderen Zeiten -
sie ist deine eigene.
Charles C. Colton

Er war der Geschäftsführer einer großen Werbefirma, und ich war ein junger Unternehmensberater. Ich war ihm von einem seiner Mitarbeiter empfohlen worden, der meine Arbeit kannte und der Ansicht war, dass ich etwas anzubieten hätte. Ich war nervös. Zu diesem Zeitpunkt meines beruflichen Werdegangs kam es nicht oft vor, dass ich mit der Geschäftsführung persönlich sprach.

Der Termin war für zehn Uhr angesetzt und sollte eine Stunde dauern. Ich war schon früher da. Punkt zehn wurde ich in einen großen, luftigen Raum mit leuchtend gelber Poltergarnitur geben.

Er hatte die Ärmel hochgekrempelt und blickte mich unfreundlich an.

"Sie haben nur zwanzig Minuten", kläffte er mich an.

Ich saß da, ohne ein Wort zu sagen.

"Ich sagte, Sie haben nur zwanzig Minuten."

Erneut keine Reaktion.

"Ihre Zeit läuft Ihnen davon. Warum sagen Sie nichts?"

"Es sind meine zwanzig Minuten", antwortete ich, "ich kann mit ihnen machen, was ich will."

Er brach in lautes Gelächter aus.

Danach unterhielten wir uns anderthalb Stunden lang, und ich bekam den Auftrag.
Martin Rutte

Aus: "Viel mehr Hühnersüppchen für die Seele"
Jack Canfield / Mark Victor Hansen

Donnerstag, 16. August 2012

Stell Dir vor, es ist Schule und alle wollen hin

"Nur wenn der Mensch Sinn in dem erkennt, was er machen soll, kann er hinreichend Selbstdisziplin entwickeln."
Gerald Hüter

Evangel Schule Berlin Zentrum


Wachsen durch Herausforderung - Entrepreneurship Summit 2011


Stell Dir vor, es ist Schule und alle wollen hin Trailer

Der Vortrag von Margret Rasfeld "Stell Dir vor, es ist Schule und alle wollen hin" (Folge 3 der Edition Hüter) war für mich und alle, die mit mir diesen Vortrag sahen, ein echtes Gänsehauterlebnis. In unseren kühnsten Träumen hatten wir uns nicht vorstellen können, dass Schule so sein könnte. Wir sind beGEISTert von dem Konzept, nach dem Margret Rasfeld die Evangelische Schule Berlin Zentrum leitet, und wir wünschen uns, dass diese Form von Schule einen "Flächenbrand" auslöst.

Was hätte ich alles aus meinem Leben machen können, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte auf diese Schule gehen zu können. Nicht dass ich mit meinem Leben unzufrieden wäre, ganz im Gegenteil, doch so viele Dinge die ich machen wollte, blieben auf der Strecke, weil ich nicht so recht wusste, wie ich es anstellen sollte, sie zu verwirklichen.

Ich träume, dass irgendwann alle Kinder auf diese Art und Weise lernen dürfen. Ist jemand da draußen der mit mir träumt?

"Wenn einer träumt,
ist es ein Traum.
Wenn viele träumen,
ist es der Anfang
von Wirklichkeit."
Friedensreich Hundertwasser 

Mittwoch, 15. August 2012

Leseempfehlung

Täglich berichten ARD, ZDF, die Print- und Onlinemedien über Gräueltaten aus Syrien. Kaum einer findet sich bei dieser Informationsflut noch zurecht. Was entspricht der Wahrheit? Was ist Propaganda? Um sich einen einigermaßen realistischen Überblick zu verschaffen, damit man sich eine eigene Meinung bilden kann, ist es von großem Vorteil bei den Alternativmedien nachzulesen.
Eine Gute Quelle dafür ist m.E. "Hinter der Ficht" von Hartmut Beyerl.

Syrien: Keine Bilder von Gräueltaten!

Russia TV bringt mit Datum vom 13. August einen Bericht und Bilder über barbarische Grausamkeiten der „Rebellen“ gegen die syrische Bevölkerung. Der Bericht ist erschütternd und aufrüttelnd. Er öffnet auch dem letzten die Augen, der noch glaubt, die „Rebellen“ wären syrische Bürgerrechtler, deren hehre Ziele Demokratie und Menschenrechte sind.

Der NATO-Mainstream in Konzern- und Staatsmedien negiert die Verbrechen des Mobs. Auch jener in Deutschland denkt, die Masse kennt oder versteht die (ohnehin englischsprachigen) Quellen nicht. Mag sein, die fremdsprachenresistente DSDS-, ZEIT, WELT-, BILD-, SPIEGEL- und Pilcher-Gemeinde hat da wirklich Defizite. Das ist aber nicht ihre Schuld. Sie ist Opfer eines staatlichen und privatkapitalistischen Desinformationskrieges.  Wir bringen deshalb den RT-Beitrag in deutscher Übersetzung als unser Gegenstück zur ARD-ZDF-BILD-RTL-SPIEGELEI.